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Dschungelcamp 2016: Sophia Wollersheim bekam kleinste Gage


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"Ich war der schlechtbezahlteste Z-Promi im Dschungel"

Von t-online
Aktualisiert am 10.03.2016Lesedauer: 2 Min.
Sophia Wollersheim bei Markus Lanz.
Sophia Wollersheim bei Markus Lanz. (Quelle: imago apress)
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Wie viel Geld bekommen die Dschungelkandidaten für ihren Trip in den australischen Busch? Spekulationen um diese Frage schießen jedes Jahr rund um die RTL-Show ins Kraut. Sophia Wollersheim sagt jetzt in der Talkshow bei Markus Lanz:

"Sie haben 54.000 Euro bekommen", sagt Markus Lanz der Blondine auf den Kopf zu. "Schön wär's gewesen. Das ist zu viel", entgegnet Wollersheim. "40.000?", fragt Lanz. "Wir nähern uns langsam", kommt als Antwort. "30, 20?", lässt der Moderator nicht locker. "Da sag ich jetzt nichts mehr zu", weicht die 28-Jährige aus. Welches Honorar sie bekommen habe, dürfe sie eh nicht verraten.

Es ging nicht ums Geld

Ums Geld sei es ihr aber auch gar nicht gegangen. "Ich wollte da rein, um eine Plattform zu haben und mich zu zeigen, so wie ich bin." Und das hat funktioniert. Die Zuschauer honorierten Sophias offene Art und wählten sie zur Zweitplatzierten des diesjährigen Camps. Denn im Dschungelcamp war die Frau der Düsseldorfer Rotlichtgröße Bert Wollersheim nicht die künstliche und aufgedonnerte Tussi, als die sie von vielen Leuten wahrgenommen wird.

Privat und zuhause sei sie auch nicht das aufgedonnerte Püppchen, verrät Wollersheim: "Da bin ich die Frau die zuhören kann und sich kümmert." Qualitäten, von denen sie im Dschungel profitierte.

Künstlichkeit als Geschäftsmodell

Ihre öffentliche Erscheinung, die großen künstlichen Brüste, die dicke Schminke, das glamouröse, stets etwas übertrieben wirkende Auftreten, sei ihr Geschäftsmodell. "Das ist mein Business. Sehen Sie es meinetwegen als Fassade", sagt sie und zieht einen Vergleich zum Dschungelkönig 2016: "Nehmen Sie Menderes als Beispiel. Er wird immer als der arme Menderes angeschaut. Ich dagegen als attraktive Frau."

Wurde sie als Jugendliche gemobbt und hatte kein großes Selbstwertgefühl, sei sie jetzt im Reinen mit sich. "Heute fühle ich mich total wohl. Das Leben ist schöner geworden, ich habe es leichter, seit meiner Verwandlung."

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