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Kultkommentator macht Schluss

t-online, mmh

Aktualisiert am 25.08.2016Lesedauer: 1 Min.
Fritz von Thurn und Taxis macht Platz für die Jugend.
Fritz von Thurn und Taxis räumt den Platz bei Sky. (Quelle: dpa/firo sportfoto)
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Generationenwechsel am Sky-Moderatoren-Tisch: Fritz von Thurn und Taxis plant in den Ruhestand zu gehen. Nach Marcel Reif ist das der Abschied von einem weiteren altgedienten Sportmoderator.

Nach der nächsten Fußballsaison soll Schluss sein. "Es war immer mein Ziel, den richtigen Moment zu erwischen. Den Punkt zu treffen, wo es noch ein bisserl wehtut, und an dem noch ein paar Leute sagen: Schade, dass er geht. Und ich glaube, diesen Punkt habe ich erwischt", sagte Thurn und Taxis gegenüber der Münchner "tz".

Erinnerung an die Fernsehgötter

Die Karriere von "TT" - so sein Kürzel - umfasst 22 Jahre ARD und 24 Jahre Premiere und Sky. Seine Passion in der Jugend war eigentlich Basketball, doch als Spieler war er mit 1,90 Meter zu klein.

Bei dem Entschluss des eleganten 66-Jährigen mit dem illustren Familiennamen haben auch Erinnerungen an seinen Berufsstart und die damaligen Großen des Sportfernsehens eine Rolle gespielt: "Wir haben tolle junge Leute bei Sky, und die wollen jetzt auch mal ran, wo Marcel weg ist, wo ich aufhöre. Ich habe es doch beim BR selbst erlebt, mit Sammy Drechsel, mit Oskar Klose, mit all diesen großen Kollegen, mit diesen Fernsehgöttern. Irgendwann willst du dich nicht mehr hinten anstellen." Für "TT" ist Marcel Reif der beste deutsche Kommentator.

Als er vor 24 Jahren zu Premiere wechselte, hatte der Sender nur wenige Abonnenten. Jetzt blickt er der "wunderbaren Anschiedstournee durch die Stadien" mit einem Höhepunktt am Ende entgegen: "Als mein letztes Livespiel kommentiere ich das Pokalfinale in Berlin."

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