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So lief "Die Höhle der Löwen" für Scuddy, Filii Schuhe & Earebel


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Dümmel sticht Thelen und Williams aus

Von t-online
Aktualisiert am 26.10.2016Lesedauer: 3 Min.
Ralf Dümmel ließ wieder einmal nichts anbrennen.
Ralf Dümmel ließ wieder einmal nichts anbrennen. (Quelle: Vox/Bernd-Michael Maurer)
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Es passiert nicht allzu oft, dass sich zwei oder gleich mehrere Investoren in "Die Höhle der Löwen" um einen Gründer streiten. In der jüngsten Ausgabe der Vox-Show passierte dies gleich mehrfach. Der Sieger hieß jedes Mal Ralf Dümmel.

Sowohl bei den Bio-Chips von my CHIPSBOX als auch beim Elektro-Roller Scuddy griff Dümmel zu. Bei Scuddy machte er ein gemeinsames Angebot mit Jochen Schweizer und überbot damit den ebenfalls interessierten Carsten Maschmeyer. Beim Kampf um die my CHIPSBOX stach er sogar alleine die gemeinsamen Anstrengungen von Judith Williams und Frank Thelen aus.

Die Gründer

  • Wizardo: Dr. Steffen Oppermann (39) kreiert Gesichtsmasken aus Latex für Karneval, Halloween und Kostümpartys. Angebot: 85.000 Euro für 20 Prozent Firmenanteile.
  • my CHIPSBOX: Die Lebensmitteltechnikerin Ebru Kaynak und ihr Mann Erol kombinieren selbst produzierte Bio-Kartoffelchips und luftgetrocknete Gemüsechips in einer speziellen Box, die die Knabberei vor dem Zerbröseln schützt. Angebot: 200.000 Euro für 12,5 Prozent Firmenanteile.
  • Filii-Barefoot: Brigitte (42) und Thorsten Weiß (40) haben einen speziellen Kinderschuh entwickelt, der nur schützt und nicht stützt und so ein natürliches Laufgefühl wie beim Barfußlaufen vermittelt. Das stärke den Gleichgewichtssinn und fördere den Muskel- und Sehnenaufbau. Angebot: 125.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile.
  • Scuddy: Der elektrisch betriebene Dreiachsenroller der Maschinenbauer Tim Aschenberg (34) und Jörn Jacobi (32) lässt sich zu einem kleinen Würfel zusammenklappen und so einfach transportieren. Der Akku kann herausgenommen und an einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Angebot: Ein Euro für zehn Prozent Firmenanteile.
  • Marvel Boy: Der Schweizer Matthias Gehring (37) hat einen Sechs-Achsen-Roboterarm gebaut, der in Verbindung mit einer Softeis-Maschine selbstständig Eis zapfen kann. Angebot: 250.000 Euro für 30 Prozent Firmenanteile.
  • Earebel: In die Mützen der begeisterten Hobby-Sportler Dietmar Hirsch (39) und Manuel Reisacher (35) sind Kopfhörer mit Freisprecheinrichtungen integriert. Angebot: 125.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile.

Das Highlight

Das Ehepaar Erol und Ebru Kaynak stellte seine my CHIPSBOX vor. Darin enthalten sind Mischungen aus Bio-Kartoffelchips und Gemüsechips in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Natürlich gab es für die Investoren einige Proben, und die "Löwen" futterten gleich fröhlich los und wollten gar nicht mehr aufhören.

Da auch die Präsentation stimmte, die my CHIPSBOX in Deutschland zurzeit einzigartig und auch bereits in diversen Supermarktketten zu kaufen ist, war schnell klar, dass die Kaynaks nicht leer ausgehen würden. 12,5 Prozent Firmenanteile boten die Gründer für 200.000 Euro an. Aber wer würde den Zuschlag erhalten?

Ebru und Erol Kaynak stellen den begeisterten "Löwen" ihre my CHIPSBOX vor.
Ebru und Erol Kaynak stellen den begeisterten "Löwen" ihre my CHIPSBOX vor. (Quelle: Vox/Bernd-Michael Maurer)
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"Wir werden uns nie beugen"

Frank Thelen ergreift die Initiative

Schnell ergriff Frank Thelen die Initiative und sprach sich mit Judith Williams ab. Gemeinsam boten sie sogar 300.000 Euro, wollten dafür aber 25 Prozent Anteile. Dafür bot Thelen an, den beiden einen perfekten Online-Shop auf die Beine zu stellen. Und Williams versprach: "Euer Produkt machen wir international."

Das war dann für Carsten Maschmeyer und Jochen Schweizer das Signal, sich zurückzuziehen. Ralf Dümmel hielt allerdings dagegen. Ohne große Worte bot er an, das Angebot der Kaynaks nach deren Bedingungen anzunehmen. Zeit für das Paar, sich zurückzuziehen und zu beraten.

"Zwei Löwen ist natürlich eine gute Expertise", meinte Ebru. Aber Dümmel habe eben auch riesige Möglichkeiten und sei hervorragend vernetzt. Und er hatte das finanziell bessere Angebot unterbreitet.

So entschieden sich die Gründer dann für den Vertriebsprofi, was bei Thelen und Williams für leicht enttäuschte Gesichter sorgte. "Das ist echt ein tolles Produkt", versicherte Frank Thelen noch einmal. Und Judith Williams meinte: "Jetzt muss ich bei Herrn Dümmel Chips kaufen." "Die bekommst du tonnenweise geschickt", beendete der dann den "Löwen"-Kampf um die Bio-Chips.

Wer investierte wo?

Bei my CHIPSBOX nahm Ralf Dümmel das Angebot der Gründer an, investierte 200.000 Euro für 12,5 Prozent Firmenanteile und stach damit die ebenfalls interessierten Frank Thelen und Judith Williams aus, die 300.000 Euro für 25 Prozent boten.

Bei Scuddy erhielt Dümmel im Team mit Jochen Schweizer ebenfalls den Zuschlag. Die Gründer wollten nur einen symbolischen Preis von einem Euro für 10 Prozent Firmenanteile. Dümmel und Schweizer machten den Deal und bekamen sogar 25.1 Prozent für 100.000 Euro. Und auch bei den Kopfhörermützen von Earebel schlug Ralf Dümmel zu: Er investiert 125.000 Euro und erhält dafür 30 anstatt zehn Prozent.

Leer aus gingen dagegen die Gesichtsmasken von Wizardo, die Gesundheitsschuhe von Filii-Barefoot und der Eisroboter Marvel Boy.

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