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Polizist verzockt fast Küchentraum seiner Frau

Von t-online, vmd

13.02.2018Lesedauer: 2 Min.
Polizist Phillip Laatsch: In Günther Jauchs Quizshow hat er gut lachen.
Polizist Phillip Laatsch: In Günther Jauchs Quizshow hat er gut lachen. (Quelle: Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius)
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Bei WWM steht dieses Mal alles im Zeichen des Karnevals. Auch die Zungen sitzen lockerer als sonst. So melden sich auch Leute aus dem Publikum zu Wort, die die richtige Antwort gar nicht wissen. Das ist ärgerlich

Frauen und Fußball: "Ach, Herr Jauch!", seufzt Kandidatin Roxanne von der Weiden – alles nicht so einfach. Die Kindergärtnerin aus Mannheim hatte in der vergangenen Woche die 500-Euro-Hürde bereits locker gemeistert und nimmt erneut auf dem beliebten Ratestuhl des Moderators Platz.

"Im Herzen des Karnevals" lässt man am Rosenmontag, zumindest was den Schwierigkeitsgrad der Fragen betrifft, anscheinend die Zügel etwas lockerer. So rät sich Frau von der Weiden fix bis zur 16.000-Euro-Frage durch, die da lautet: In welchem Schulfach beschäftigt man sich ausgiebig mit der semipermeablen Membran? Richtig, im Bio-Unterricht.

"Ich bin sicher, sehr sicher ... ABER …"

Auch die 32.000-Euro-Frage scheint um einiges einfacher zu sein, als so manche 1.000-Euro-Frage. Jauch möchte wissen, mit wem die Ex-Frau des aktuellen Gatten von Mila Kunis einst verheiratet war. Milas Mann, der Schauspieler Ashton Kutcher, war mit Demi Moore liiert, die wiederum war mit Bruce Willis verheiratet – ein Ratespaß für Leute, die die Regenbogenpresse verfolgen.

Lustig wird es bei der 64.000-Euro-Frage, die da lautet: "Wer hat die Tabellenführung in der Ewigen Tabelle der 2. Bundesliga übernommen?" Roxanne, die eine leise Ahnung hat, greift auf ihren Telefonjoker zurück. Dessen Antwort: Es kann sich nur um Greuther Fürth handeln – "ich bin sicher, sehr sicher ... ABER ..." Das Publikum lacht herzlich auf und auch Jauch kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. Trotz der kleinen unsicheren Sicherheit loggt die Kandidatin die richtige Antwort "Greuther Fürth" ein und darf sich über 64.000 Euro freuen.

Kandidatin Roxanne von der Weiden: Sie freut sich über ein hübsches Sümmchen.
Kandidatin Roxanne von der Weiden: Sie freut sich über ein hübsches Sümmchen. (Quelle: Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius)

Nicht ganz so weit kommt Phillip Laatsch, obwohl der Polizist aus Haltern am See mit "allen drei Jokern in die 16.000-Euro-Nummer geht". Laatsch würde zwar gern ein bisschen zocken, hat aber ein Verbot von seiner Frau, die sich von den erspielten Moneten eine neue Küche kaufen möchte.

Welches Element wurde 1811 in Algen entdeckt?

Der Mann, der einst sein brennendes Auto mit seinem Frühstückstee abzulöschen versuchte, weiß zwar, dass Paris nicht zwischen Coq au Vin und Bouillabaisse, sondern zwischen Camembert und Brie liegt; den "Fight" um die 32.000-Euro-Frage verliert er aber. Dabei hatte der Autogeschichten-Erzähler extra das Publikum befragt, als es darum ging, welches Element der Franzose Bernard Courtois im Jahre 1811 bei der Untersuchung von Algen in der Nordsee entdeckte. War es Neon, Jod oder vielleicht doch Fluor?

Ärgerlich, wenn Leute sich von ihrem Sitz erheben, obschon sie die Frage "nicht mit Sicherheit" beantworten können. Eine ältere Dame mit Schiffchen auf dem Kopf meint, es handele sich "höchstwahrscheinlich" um Neon, das habe sie mal "in einem Film gesehen" und das habe dann unter Wasser "so schön geleuchtet".

Unsicherheit hilft dem Kandidaten freilich nicht weiter. Um den Küchenwunsch seiner Gattin nicht platzen zu lassen und sich selbst vielleicht noch den Traum einer kleinen bescheidenen Garage zu erfüllen, steigt er bei 16.000 Euro vorsichtshalber aus. Ein Glück, die richtige Antwort wäre nämlich Jod gewesen.

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Verwendete Quellen
  • "Wer wird Millionär?" - Sendung vom 12. Februar 2018
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