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Dschungelcamp: Doreen Dietel rechnet mit "Dahoam is Dahoam" ab

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Wütende Worte im Dschungel  

Doreen Dietel rechnet mit "Dahoam is Dahoam" ab

14.01.2019, 17:20 Uhr | rix, t-online.de

Dschungelcamp: Doreen Dietel rechnet mit "Dahoam is Dahoam" ab. Doreen Dietel: Im Camp spricht sie über das Aus ihrer Rolle. (Quelle: MG RTL D)

Doreen Dietel: Im Camp spricht sie über das Aus ihrer Rolle. (Quelle: MG RTL D)

Zehn Jahre lang stand sie für "Dahoam is Dahoam" vor der Kamera. Bis 2017. Dann war auf einmal Schluss. An dem plötzlichen Ende hat Doreen Dietel auch zwei Jahre später noch immer zu knabbern.

Am Lagerfeuer im Dschungelcamp werden die Stars emotional. So auch Doreen Dietel. Denn die wurde während der Nachtwache von Tommi Piper auf ihren dramatischen Ausstieg aus der Familienserie "Dahoam is Dahoam" angesprochen, ohne zu wissen, dass er da auf einen besonders wunden Punkt trifft.

"Ich habe mein Kind zu Hause gelassen"

"Wir haben jedes Jahr eine Vertragsverlängerung bekommen. Immer für das nächste Jahr", erklärt die 44-Jährige. Zehn Jahre lang spielte sie die Rolle der Trixi, war von der ersten Stunde mit dabei, zählte fest zum Cast. "Ich war jeden Tag da, keinen Tag gefehlt wegen Krankheit. Sogar in der Schwangerschaft war ich neun Monate trotzdem jeden Tag da. Und dann hieß es irgendwann: 'Doreen, dein Vertrag wird nicht mehr verlängert. Die Geschichte deiner Rolle ist auserzählt.'" Für die Schauspielerin ein Schlag ins Gesicht.   

"Dahoam is Dahoam": Zehn Jahre lang spielte sie Trixi. (Quelle: imago)"Dahoam is Dahoam": Zehn Jahre lang spielte sie Trixi. (Quelle: imago)

"Ich bin 1.000 Prozent auf null runter", erinnert sie sich. "Es gab Drehtage, an denen bin ich früh aufgestanden, habe den Kleinen in die Kita gebracht, bin ans Set gefahren, habe gedreht. Ich habe mir echt den Arsch aufgerissen." Selbst wenn es ihrem Sohn Marlow nicht gut ging, stand der Job beim BR an erster Stelle. Eine Entscheidung, die sie heute bereut. "Ich habe mein Kind allein zu Hause gelassen, damit ich mein Team nicht vernachlässige. Ich habe mich für die Arbeit entschieden und mein Kind zu Hause gelassen. Das ist dann der Dank. Das macht mich traurig."

Warum sie gehen musste, weiß sie bis heute nicht. "Ich könnte jetzt Theorien aufstellen, aber ich weiß es nicht. Ich habe nicht gezickt, im Gegenteil. Ich habe immer mit dem Team abgehangen so wie hier. Wenn andere gemeckert haben, habe ich immer gesagt: Komm, lass es doch, ist doch gut. Ich bin eine, die immer extrem pflegeleicht ist."
 

 
Nach "Dahoam is Dahoam" wurde es ruhig um Doreen Dietel. Die Rollenangebote blieben aus. Die Schauspielerin musste Arbeitslosengeld beziehen, verdiente sich mit Synchronsprecherrollen etwas dazu. Ihr Sohn ist mittlerweile vier Jahre alt.

Verwendete Quellen:
  • "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"-Folge vom 13. Januar 2019

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