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Einschaltquoten: "Der Staatsanwalt" hat die Nase vorn

Einschaltquoten  

"Der Staatsanwalt" hat die Nase vorn

09.02.2019, 11:13 Uhr | dpa

Einschaltquoten: "Der Staatsanwalt" hat die Nase vorn. Die Schauspieler Rainer Hunold (M), Fiona Coors und Simon Eckert, sind das Team in der ZDF-Serie "Der Staatsanwalt".

Die Schauspieler Rainer Hunold (M), Fiona Coors und Simon Eckert, sind das Team in der ZDF-Serie "Der Staatsanwalt". Die Krimi-Reihe holte sich am Freitagabend erneut den Quotensieg. Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - "Der Staatsanwalt" geht wieder als Sieger vom Platz. Die neue Folge "Sauberer Tod" sahen 5,73 Millionen Zuschauer, was dem ZDF mit 18,3 Prozent den Quotensieg am Freitagabend einbrachte. Auch der darauffolgenden Serie "Soko Leipzig" blieben noch 5,03 Millionen treu (16,4 Prozent).

Im Durchschnitt 4,51 Millionen Menschen entschieden sich zur Hauptsendezeit für die ARD und den ersten Film der neuen TV-Reihe "Toni, männlich, Hebamme". Das entsprach einem Marktanteil von 14,4 Prozent. Der zweite Film folgt am kommenden Freitag.

"Big Bounce - Die Trampolin Show" sahen auf RTL 2,38 Millionen Menschen (7,9 Prozent). Die deutsche Komödie "What a Man" brachte es bei Sat.1 auf 1,23 Millionen Zuschauer (8,0 Prozent). ProSieben setzte auf den Actionthriller "Mission: Impossible - Rogue Nation" und 2,08 Millionen entschieden sich dafür (7,2 Prozent).

Der britische Sciencefictionfilm "Robot Overlords - Herrschaft der Maschinen" hatte auf RTL II im Schnitt 830 000 Zuschauer und damit einen Marktanteil von 2,7 Prozent. 740 000 Menschen sahen auf Kabel eins die Folge "Goldenes Handwerk" der US-Krimiserie "Elementary" (2,4 Prozent). Und ebenfalls 740 000 Zuschauer sahen die britische Krimiserie "Father Brown" bei ZDFNeo, was einem Marktanteil von 2,4 Prozent entsprach.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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