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GNTM: Jasmin schlägt Lena – So reagierten Heidi Klum und ProSieben

"Das gab es in 14 Staffeln noch nie"  

So ging ProSieben mit der Prügelattacke bei GNTM um

24.03.2019, 11:07 Uhr | mho, t-online.de

Das gab's noch nie! Handgreiflichkeiten bei GNTM (Quelle: Promiboom)
Handgreiflichkeiten bei GNTM

Das gab's noch nie bei GNTM: Aus einem verbalen Streit wird ein körperlicher Übergriff von Jasmin auf Lena. (Quelle: Promiboom)

Jasmin ist Wackelkandidatin und lässt ihren Emotionen freien Lauf. Schließlich wird die GNTM-Kandidatin sogar handgreiflich. (Quelle: ProSieben)


Schon vor Ausstrahlung war es in aller Munde: Beim Streit zwischen zwei GNTM-Kandiatinnen wurde eine von ihnen handgreiflich. Nun wurde besagte Szene gezeigt – jedenfalls das Drumherum. 

In der siebten Folge der aktuellen GNTM-Staffel schaute Supermodel Gisele Bündchen vorbei und ein Nachwuchsmodel ging freiwillig: Enisa konnte es nicht länger ohne ihr Handy aushalten. Außerdem stand das jährliche Nacktshooting an. Schon davor gab es kleine Probleme aller Kandidatinnen mit Jasmin. Sie waren von ihr genervt, konnten teilweise nicht mit ihrer Art umgehen. Als ihr letztlich einfach eine Frage zu ihrem Verhalten gestellt wurde, rastete sie aus und wurde Lena gegenüber handgreiflich.

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Der Wackelkandidatin kommen die Tränen

Jasmin hatte Angst vor dem Nacktshooting, schämte sich. Doch sie trat an, trug dabei Schmuck von Designerin Lorraine Schwartz im Wert von 500.000 Euro am Körper und einen süßen Hund auf dem Arm. Ganz bei der Sache war Jasmin aber nicht. Sie konnte Heidi Klum und Starfotograf Rankin nicht recht überzeugen. Immer wieder fragt Letzterer sie, ob sie überhaupt wirklich Model werden will. Nach dem späteren Entscheidungswalk stand dann fest: Die 18-jährige Jasmin war Wackelkandidatin, genauso wie die ein Jahr jüngere Lena.

Entscheidung von ProSieben: Bildschirm schwarz

Als sie schließlich raus zu den anderen Models kam, weinte Jasmin. Sie ging in den Wohnwagen und schrie. Ihre Tränen schienen gar nicht mehr zu trocknen. Sie regte sich über ihre Situation auf und über etwas, das am Vortag geschehen war: Mitwacklerin Lena wollte wissen, warum das erst jetzt aus ihr rauskommt und kassierte einen Anranzer. Minuten später schrie Jasmin rum. Daraufhin sagte Lena zu ihr, sie sollte sich "einfach mal wie ein 18-jähriges Mädchen" verhalten. Und dann kam es zum ersten Mal nach so vielen Jahren "Germany's next Topmodel" zu einer einseitigen Prügelei. Gezeigt wurde die aber tatsächlich nicht: Das Publikum vorm Fernseher hörte plötzlich nur noch lautes Geschrei und sah ein schwarzes Bild. ProSieben schreibt dazu auf Twitter: "Das gab es in 14 Staffeln noch nie. Und wir haben gezeigt, wie sich die Dinge zugetragen haben. Und haben auf 5,5 Sekunden bewusst verzichtet." Vorher und Nachher bekam man zu sehen. Die Handgreiflichkeiten an sich nicht.

Wie "Bild" schon am Mittwoch berichtet hatte, war Jasmin auf Lena zugegangen, habe ihr auf den Kopf geschlagen und gegen die Schulter gehauen, letztlich sogar einige ihrer Extensions herausgerissen. Die beiden wurden schließlich vom Team voneinander getrennt, das sah man wieder. "Ich muss echt sagen, das war so eine extreme Situation", bekommt man eine Einschätzung von Kandidatin Simone.

"Man kann sich mit Worten schlagen, aber nicht mit Fäusten"

Heidi kam zu den Models in den Backstagebereich. Sie umarmte Lena, die sich den Kopf kühlte und ging zu Jasmin, die sich allein zurückgezogen hatte. Heidi wusste, dass Jasmin in ihren jungen Jahren schon einiges durchgemacht hat und erklärte ihr: "Ich versuche jeden Tag, dass du das Leben positiv siehst und dass du was Positives aus deinem Leben machst. Du weißt, was das jetzt für dich bedeutet. Ich muss dich nach Hause schicken. Ich kann dich nicht mehr zu den anderen zurückschicken. Ihr könnt euch doch nicht schlagen." Sie müsse lernen, Beleidigungen zu ignorieren, denn "es gibt regeln in einer Gesellschaft. Man kann sich mit Worten schlagen, aber man kann sich nicht mit Fäusten schlagen."


Die anderen 13 Kandidatinnen kamen nach dieser Aktion direkt in die nächste Runde. Heidi war einfach "nicht mehr nach Entscheidung". Auch für Mitwacklerin und Angriffsopfer Lena war damit Aufatmen angesagt.

Verwendete Quellen:

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