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GZSZ greift Thema Rechtsextremismus auf: "Szenen haben mich sehr erschreckt"

Neuer Schauspieler  

Rechtsradikaler bei GZSZ: "Szenen haben mich sehr erschreckt"

30.10.2019, 14:29 Uhr | t-online.de , sth

GZSZ greift Thema Rechtsextremismus auf: "Szenen haben mich sehr erschreckt". Rechtsradikaler bei "GZSZ": Timon Ballenberger (rechts) spielt jetzt in der RTL-Kultserie "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" mit. (Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner)

Rechtsradikaler bei "GZSZ": Timon Ballenberger (rechts) spielt jetzt in der RTL-Kultserie "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten" mit. (Quelle: TVNOW / Rolf Baumgartner)

Neuzugang bei GZSZ: Timon Ballenberger spielt einen Rechtsradikalen. Für den Schauspieler war es nicht leicht, sich in die Rolle hineinzuversetzen. Doch für die Serie ist es ein Gewinn.

Der Schauspieler Timon Ballenberger tritt in der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" derzeit als Lars Grabowski auf. Dabei spielt er die Rolle eines Rechtsradikalen. Die tägliche Serie greift damit erneut ein aktuelles Thema auf – und will die Zuschauer damit erreichen.

GZSZ behandelt das Thema Rechtsextremismus, weil es "immer mehr Einzug in alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens findet", sagte Produzentin Petra Kolle. Erzählt wird das in der Serie durch die Rolle von Lars Grabowski, der als neuer Beikoch im "Mauerwerk" anfängt.

"Er ist auch sehr unberechenbar"

Lars ist gerade ganz frisch nach Berlin gezogen. Er ist auf der Suche nach einer neuen Wohnung, und einem neuen Freundeskreis. "Aber er ist auch sehr unberechenbar", sagte Schauspieler Timon Ballenberger bei RTL über seine Rolle.

In einem Interview distanzierte sich der Schauspieler zudem von seiner Rolle aus der rechten Szene. Er habe schon zuvor rechte Charaktere gespielt, doch privat wünsche er sich "eine Gesellschaft der Toleranz und Offenheit, in der jeder sich angstfrei bewegen kann und alle gleich behandelt werden".


Einen Rechtsradikalen zu spielen sei eine Herausforderung gewesen, sagte Ballenberger. "Ohne ausreichende Vorbereitung wäre es sicherlich schwierig. Einige Texte und Szenen haben mich sehr erschreckt und gefordert." Zur Vorbereitung habe er eine Menge Material angeschaut, Texte gelesen, Dokumentationen angeschaut und mit Menschen gesprochen.

Verwendete Quellen:

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