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Wioleta Psiuk: "Ich bin bereit, den Bachelor in mein Leben zu lassen"

INTERVIEWKurz vor dem Finale  

Wioleta Psiuk: "Ich bin bereit, den Bachelor in mein Leben zu lassen"

Von Sebastian Berning, Sophie Loelke

04.03.2020, 14:57 Uhr
Wioleta Psiuk: "Ich bin bereit, den Bachelor in mein Leben zu lassen". Wioleta steht im Finale bei "Der Bachelor 2020": Wird sie das Herz von Sebastian Preuss gewinnen können? (Quelle: TVNOW)

Wioleta steht im Finale bei "Der Bachelor 2020": Wird sie das Herz von Sebastian Preuss gewinnen können? (Quelle: TVNOW)

Wioleta Psiuk hat es geschafft: Sie ist eine der beiden Finalistinnen und kämpft weiter um das Herz des Bachelors. Mit t-online.de spricht sie ganz offen, kurz vor der letzten Show.

In der RTL-Sendung "Bachelor" suchen zu Beginn der aktuellen Staffel 22 Frauen die große Liebe. Der Angebetete Basti wählt Woche um Woche Frauen raus, die seine Sympathie doch nicht vollends gewinnen konnten. Die 28-jährige Wioleta hat es ins Finale geschafft und eine der beiden letzten Rosen ergattert. 

Nun wird Wioleta die Mutter des Bachelors kennenlernen und bekommt noch einmal eine Chance, ihn endgültig von sich zu überzeugen. Im Gespräch mit t-online.de spricht die Finalistin über Eifersucht, ihre Gefühle und die Hoffnung auf ein Happy End. 

t-online.de: Frau Psiuk, Sie stehen im Finale! Hätten Sie, nach dem eher nicht so traumhaften Dreamdate, damit gerechnet?

Ja, ich habe damit gerechnet, dass ich im Finale stehe. Ich wusste, wie Basti zu mir steht und was er über uns beide denkt.

Es wirkte zumindest beim Dinner nicht ganz so harmonisch, wie sonst. Sebastian beklagt sich in der Sendung, dass die Themen nicht so tiefgründig waren. Kam von ihm zu wenig Initiative?

Es war harmonisch zwischen uns, nur vielleicht etwas stiller als sonst. Ich wusste, dass er schon zwei Dreamdates hinter sich hatte und konnte ihm bei unserem Date nicht mehr ganz so offen gegenübertreten. Wir haben an dem Abend einfach beide diese Anspannung gespürt und hatten deswegen nicht die Gespräche, wie gewohnt. Man muss sich überlegen, was man in der Öffentlichkeit austragen möchte und was nicht. Vor allem bei tiefgründigeren Themen. 

Und dann kamen Sebastians Magenprobleme … Sie haben angefangen zu weinen. Warum war Ihnen diese Übernachtung so wichtig?

Ich wollte gerne Zeit mit ihm allein verbringen, ohne Kameras und andere äußere Einflüsse. Man wartet so viele Wochen darauf und weiß, dass es die einzige Chance ist, um mal allein zu sein und alles besprechen zu können. Und das, ohne, dass es Millionen von Menschen sehen. Ich wusste: Die anderen Mädels hatten diese Möglichkeit. Da war mir klar, dass mir eine Menge Zeit fehlen wird, die die anderen beiden mit ihm verbringen konnten.

Mir war egal, ob ich in der Zeit mit ihm lache oder einfach nur für ihn da bin, als es ihm so schlecht ging. Man sollte in guten wie in schlechten Tagen füreinander da sein.

Waren Sie eifersüchtig und haben sich gefragt, was die anderen beiden Mädels und er über Nacht ohne Kameras getrieben haben?

Nein, ich war nicht eifersüchtig. Ich wollte nur auch aus ganzem Herzen die Möglichkeit bekommen, mit ihm allein Zeit zu verbringen.

Wie sehen Sie den Abend des Dreamdates heute, mit etwas Abstand? Waren Sie da zu emotional?

Es ist im Nachhinein immer einfach zu sagen, man war zu emotional. Aber in dem Moment habe ich diese Traurigkeit über den Verlust der Zeit mit ihm allein einfach so gefühlt. Ich wollte einfach für ihn da sein. Ich finde es aber sehr schön, dass er mir dennoch die Rose gegeben hat.

Auf dem Boot meinten Sie, dass es Ihnen vorkomme, als sei er Ihr Freund. Es wirkte schon mehr als nur verknallt. Wie ist aktuell die Gefühlslage?

Ich bin bereit, ihn in mein Leben zu lassen und vielleicht sogar in mein Herz.

Was haben Sie und Diana gemacht, als Sebastian mit Desiree noch einmal ein Gespräch zum Abschied führte?

Ich habe gehofft, dass es Desiree den Umständen entsprechend gut geht und sie nicht allzu traurig ist. Das war in dem Moment mein einziger Gedanke.

Sie und Diana sind nun im Finale. Ist sie starke Konkurrenz für Sie?

Diana und ich sind sehr unterschiedliche Menschen. Basti muss einfach schauen, wer von uns besser zu ihm passt.

Wie wollen Sie seine Mutter von sich überzeugen?

Ich werde einfach so sein, wie ich bin und mich nicht verstellen.

Versuchen Sie sich mental auf den "Worst Case" vorzubereiten oder überwiegt die Hoffnung auf ein Happy End?

Kurz vor dem Finale mache ich mir nicht mehr so viele Gedanken, sondern verlasse mich einfach auf das Schicksal. Das weiß schon, was es zu tun hat.

Vielen Dank für das Gespräch!

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