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"Tatort: Unten": So sieht die "Obdachlose" Inga Maux normalerweise aus

Inge Maux spielte Sackerl-Grete  

Wie die Obdachlose aus dem "Tatort" normalerweise aussieht

21.12.2020, 11:57 Uhr | mbo, t-online

"Tatort: Unten": So sieht die "Obdachlose" Inga Maux normalerweise aus. "Tatort: Unten": Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) sprechen mit der Obdachlosen Sackerl-Grete (Inge Maux). (Quelle: ARD Degeto/ORF/Superfilm/Philipp Brozsek)

"Tatort: Unten": Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) sprechen mit der Obdachlosen Sackerl-Grete (Inge Maux). (Quelle: ARD Degeto/ORF/Superfilm/Philipp Brozsek)

Der neue Wiener "Tatort" spielte im Obdachlosenmilieu. Einen entscheidenden Hinweis bekam das Ermittlerduo Fellner und Eisner von der auf der Straße lebenden Sackerl-Grete. Wir zeigen Ihnen, wie die Schauspielerin ohne die aufwendige Maske aussieht. 

Für den neuen "Tatort" aus Wien mit dem Titel "Unten" schlüpfte die österreichische Schauspielerin Inge Maux in die Rolle der Obdachlosen Sackerl-Grete. Sie half den Ermittelnden Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) bei Kakao und Semmel auf die richtige Spur, war außerdem direkt zu Beginn des Sonntagabendkrimis zu sehen und auch in der Schlusssequenz. Zur Rolle gehörte eine Verwandlung, die sehr zeitintensiv war.

"Die Verwandlung dauerte an jedem Drehtag anderthalb Stunden. Die Klamotten, die Haare, mein Gesicht – alles wurde komplett umgedreht", erklärte die 76-Jährige jetzt der "Bild". Maux meinte außerdem: "So erkennt mich weder mein Mann noch mein guter Freund Axel Prahl." Damit könnte sie recht haben. Optisch ist sie im "Tatort" tatsächlich nicht wiederzuerkennen.

So zeigt sich Inge Maux auf Instagram

In der vergangenen Woche war Inge Maux übrigens gleich zweimal in ARD-Filmen zu sehen. Neben dem "Tatort" am Sonntag spielte sie am Mittwoch zuvor die Rolle der Frau Meier in der österreichischen Filmkomödie "Das Glück ist ein Vogerl". Auf Netflix ist sie in der Serie "Murer – Anatomie eines Prozesses" zu finden. Für die Darstellung von Perl Akin bekam sie 2019 den Österreichischen Filmpreis als Beste weibliche Nebenrolle.

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