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"Promi Big Brother": Daniela Büchner hat im TV über ihr Sexleben gelogen

Das steckt dahinter  

Daniela Büchner hat im TV über ihr Sexleben gelogen

26.08.2021, 14:13 Uhr
"Promi Big Brother": Daniela Büchner hat im TV über ihr Sexleben gelogen . Daniela Büchner: Im "Promi Big Brother"-Haus war sie nicht immer ehrlich.  (Quelle: Sat.1 )

Daniela Büchner: Im "Promi Big Brother"-Haus war sie nicht immer ehrlich. (Quelle: Sat.1 )

Kurz vor dem Finale musste Daniela Büchner das "Promi Big Brother"-Haus verlassen. Im Interview mit t-online sprach sie im Anschluss über ihre Zeit in der Sendung und verriet, warum sie bei einer Angelegenheit nicht ganz ehrlich war. 

Daniela Büchner musste am Mittwochabend aus dem "Promi Big Brother"-Haus ausziehen. Enttäuscht sei sie darüber nicht. "Ich sehe das nicht als Dämpfer. Ich habe mein Ziel erreicht: zu zeigen, wer ich bin. Man darf auch stolz sein", erklärt die 43-Jährige nach ihrem Auszug im t-online-Interview. 

Ehrlichkeit und Offenheit sind der Mallorca-Auswanderin wichtig gewesen während ihrer Zeit in der Realityshow. So staunten die Zuschauer nicht schlecht über Erzählungen von Daniela Büchner bezüglich ihres Liebeslebens. Sie habe einen Mann kennengelernt, erzählte sie in der Show, mit dem sie lediglich eine sexuelle Beziehung führe. Kein Wunder, dass das auch außerhalb von "Promi Big Brother" Wellen schlug. Im Interview darauf angesprochen enthüllt Büchner allerdings, dass es sich dabei nur um eine erfundene Geschichte handelte. "Das haben die Menschen doch jetzt nicht wirklich geglaubt?", fragt sie. 

"Dann haue ich irgendeine Geschichte heraus, die nicht der Wahrheit entspricht" 

Weiter erklärt Büchner: "Die Leute glauben doch wohl nicht wirklich, ich würde über mein Privat- und Sexleben einfach so ausplaudern. Es ist witzig: Wenn man irgendeinen Mist erzählt, springt jeder darauf an. Es hat mich einfach genervt, dass die Menschen gesagt haben: 'Ach, die ist in Paco verliebt' oder was auch immer. Ja, dann haue ich hier irgendeine Geschichte heraus, die gar nicht so der Wahrheit entspricht." 

Sie habe natürlich keinen Mann an ihrer Seite, mit dem sie sich nur zum Sex trifft. "Ich bin frisch getrennt. Das hat doch jeder mitbekommen. Jeder wollte irgendwas hören, na gut, da habe ich diese Story einfach erzählt. Wenn ich noch mal einen Freund habe, dann werde ich das nie wieder öffentlich machen."

"Mein Mann wird das gesehen haben" 

Einen ganz besonderen Mann wird Büchner immer in ihrem Herzen behalten. Ihren verstorbenen Ehegatten Jens Büchner. Der sei bestimmt begeistert von ihr im "Promi Big Brother"-Haus gewesen. "Mein Mann fand mich in allen Situationen gut", versichert sie. "Er mochte es immer, dass ich meine Meinung gesagt habe. Ich glaube, er wäre sehr stolz auf mich, wie er es immer auch im Privatleben war."

Die Mutter von fünf Kindern ist sich sicher, dass Jens Büchner ihr über die Schulter geschaut hat. "Mein Mann wird das gesehen haben", sagt sie. "Ich habe zum Beispiel gestern auf dem Boden eine Feder gefunden. Eine weiß-hellgraue Feder. Das war ein Zeichen."

Familie ist Büchner wichtig, besonders jetzt. Wie eine Löwenmutter stürzt sie sich stets vor ihre Kinder. Aber als sie selbst abgeschottet in der TV-Show saß, erreichte die negative Stimmung mancher Kritiker eben doch ihre Kinder. Die älteste Tochter Joelina stand ihr zur Seite, stellte sich jeder Behauptung über ihre Mutter entgegen. 

"Ich bin wahnsinnig stolz auf meine Tochter. Da kommen mir fast die Tränen", so Büchner. "Wie mutig diese junge Frau mit ihren 21 Jahren ist. Da weiß ich, egal wie kritisch man mich sieht, ich habe ja einiges richtig gemacht. Joelina ist so stark und so selbstbewusst und kann ihre Mutter verteidigen." 

Ein schlechtes Gewissen, dass ihrer Tochter so viel Hass entgegenschlägt, der eigentlich ihr gilt, habe sie nicht direkt. "Ich habe meinen Kindern beigebracht, dass man die Leute, die dich nicht mögen, gar nicht ernst nehmen kann. Die kritisieren dich, ja. Aber das sind nicht deine Freunde und die sind nicht deine Familie. Das sind Menschen, die unwichtig sind, die ihre Meinung äußern, und gut ist. Schlimmer wäre es, wenn die zu uns nach Hause kommen würden und uns auf den Wohnzimmerteppich pinkeln würden."

Verwendete Quellen:
  • Telefongespräch mit Daniela Büchner

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