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"Wer wird Millionär?"-Frage an Thomas Müller empört Zuschauer

Von t-online, sow

Aktualisiert am 20.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Günther Jauch: Der "Wer wird Millionär?"-Moderator freute sich am Montag über einen gewissen Thomas Müller als Kandidaten.
Günther Jauch: Der "Wer wird Millionär?"-Moderator freute sich am Montag über einen gewissen Thomas Müller als Kandidaten. (Quelle: RTL / Stefan Gregorowius)
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Thomas Müller? Ja, ein Sportler zwar, aber nicht der Bayern-Star mit dem Faustjubel. Doch bei "Wer wird Millionär?" sorgt der Mann trotzdem für Furore.

Hat sich RTL damit ein Eigentor geschossen? Günther Jauch lädt beim "Wer wird Millionär? Weihnachtsspecial" einen Kandidaten mit dem verheißungsvollen Namen Thomas Müller ein – und erntet bei der 8.000-Euro-Frage eine Empörungswelle auf Twitter.


So hat sich Günther Jauch über die Jahre verändert

1987
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Anlass gibt folgende Frage: "Wer begegnet dem Leser im aktuellen Bestseller "Glitterschnitter" wieder?" Der Kandidat konnte wählen zwischen A) Sams, B) Franz Eberhofer, C) Herr Lehmann oder D) Lisbeth Salander. Der 46-Jährige hat keine Ahnung und wählt einen Joker nach dem anderen. Der Publikumsjoker bringt ein unklares Ergebnis, auch die Einzelbefragung eines "Experten" aus dem Publikum hilft nicht. Schließlich darf er sogar zwei Telefonjoker nutzen – und bekommt immerhin von Ex-Millionen-Gewinner Professor Eckhard Freise einen richtigen Tipp. Es ist Herr Lehmann von Autor Sven Regener.

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Doch die Zuschauerinnen und Zuschauer sind sich sicher: Diese Frage war für die Gewinnhöhe viel zu schwer. Dies zeige allein schon das Ergebnis der Publikumsbefragung. "Das ist mindestens eine 64.000-Euro-Frage. Wenn man das Buch nicht zufällig gelesen hat, hat man doch keine Möglichkeit, das zu wissen", schreibt zum Beispiel ein User. Und ein anderer urteilt: "Komm schon, was ist das für eine Frage bei 8.000? Der Typ kann einem leidtun." Viele andere Menschen äußern sich ähnlich.

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Vielleicht war das Mitleid für den Mann mit dem berühmten Namen auch deshalb besonders groß, da er sich bereits seit 21 Jahren bei "Wer wird Millionär?" beworben habe, wie er berichtet. "Und es hat nie hingehauen?", fragt Günther Jauch ungläubig. Die Vermutung des Kandidaten: Es liege daran, dass er auf denselben Namen höre wie der deutsche Nationalspieler und Bayern-Stürmer Thomas Müller. Seit Anfang 2000 probiere er es, erst jetzt habe es geklappt.

Thomas Müller verzockt sich bei 32.000-Euro-Frage

Der Sport- und Lateinlehrer aus Jena wittert also Betrug. Das lässt Jauch nicht auf sich sitzen, erhebt sich und befragt alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten des Abends. Ergebnis: Alle haben sich lediglich einmal für die Quizshow beworben, nur eine Kandidatin warf bereits zweimal ihren Hut in den Ring.

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Am Ende hilft Thomas Müller weder sein Name noch die langjährige Hartnäckigkeit, es mit unzähligen Bewerbungen in die Show von Günther Jauch versucht zu haben. Der fünffache Vater fällt nach seinem Joker-Debakel noch auf 500 Euro. Bei der 32.000-Euro-Frage verzockt er sich, weil er denkt, Silvio Berlusconi sei zu einer einjährigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. Richtig wäre jedoch Nicolas Sarkozy gewesen.

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