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Das plant RTL für die nächste Dschungelcamp-Staffel

Von t-online, jdo

Aktualisiert am 07.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow moderieren seit 2013 zusammen das RTL-Dschungelcamp.
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow moderieren seit 2013 zusammen das RTL-Dschungelcamp. (Quelle: RTL / Stefan Gregorowius)
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Kaum ist "Ich bin ein Star

2021 mussten die Fans zum ersten Mal seit fast zehn Jahren auf das RTL-Dschungelcamp verzichten. Aufgrund der Corona-Pandemie sagte der Sender das mediale Großevent ab. Zwar gab es eine Ersatzshow, die mit Promis in Köln-Hürth produziert wurde, an das Original kam die Sendung aber nicht ansatzweise heran.


Die lustigsten Sprüche aus dem Dschungel

+7

Umso größer war die Freude der Zuschauer, dass mit Südafrika in diesem Jahr ein Ersatzdrehort gefunden werden konnte. Das Camp, das sonst die Australier für ihre Version der Show nutzen, bot beste Voraussetzungen. Obwohl Omikron kurzzeitig alles noch einmal auf den Kopf stellte und sogar für Ausfälle bei den Promis sorgte, konnte "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" am 21. Januar in die 15. Staffel starten.

"Der Dschungel gehört nach Australien"

Nach dem Finale und der Krönung des Dschungelkönigs Filip Pavlovic am vergangenen Samstag zog der Sender nun Bilanz. RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner zeigte sich erst einmal "erleichtert, dass es uns in dieser schwierigen Zeit tatsächlich gelungen ist, 'Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!' in der gewohnten Qualität on air zu bringen", sagte er dem Medienmagazin "DWDL".

Obwohl das neue Umfeld ein paar Herausforderungen, wie die Zeitverschiebung von nur einer anstatt zehn Stunden, mit sich gebracht habe, sei es der Produktion "gelungen, ganz viel vom australischen Dschungel-Spirit nach Südafrika zu transferieren", so Küttner. Eines stehe trotzdem schon fest: 2023 will man zurück zum Altbewehrten. "Der Dschungel gehört nach Australien und wir werden die Show wieder dort produzieren, wenn das möglich ist", betonte der RTL-Unterhaltungschef.

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