Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeAutoElektromobilitätElektroauto

Elektroauto: Kosten für Batterien deutlich gesunken


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextInnenstadt von Paris ohne StromSymbolbild für einen TextScholz prüft Rückzug von TwitterSymbolbild für einen TextBaerbock geht auf Österreich losSymbolbild für einen TextBiomarktkette meldet Insolvenz anSymbolbild für einen TextZwei Wollny-Töchter sind schwangerSymbolbild für einen TextGroßkontrolle gegen GlühweintrinkerSymbolbild für einen TextÄltester Profi der Welt hat neuen VereinSymbolbild für einen TextCarmen Nebel: Malheur am ZDF-TelefonSymbolbild für einen TextSchlagerstars müssen Tour absagenSymbolbild für einen TextSchuhhändler schließt viele FilialenSymbolbild für einen TextKlimaaktivisten: Notfall-Patient in GefahrSymbolbild für einen Watson TeaserEvelyn Burdecki: Flirt mit Schlagerstar?Symbolbild für einen TextWinterzauber im Land der Elfen - jetzt spielen!
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Kosten für Batterien deutlich gesunken

Von mid
04.12.2013Lesedauer: 2 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Kosten für die Antriebsbatterien von Elektroautos sind deutlich gesunken. Der Preis pro Kilowattstunde Speicherkapazität hat noch vor wenigen Jahren 800 Euro betragen, sagt Batterieexperte Prof. Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen gegenüber der Fachzeitschrift "kfz-betrieb". Heute müsse die Industrie nur noch 200 Euro pro Kilowattstunde bezahlen.

Experte: Preise kaum noch kostendeckend

Noch deutlich niedriger liegen die Kosten, wenn die Autobauer - wie etwa der US-Hersteller Tesla - handelsübliche Batteriezellen statt speziell auf Automobile ausgelegte Akkus verwenden.

Zu bedenken ist aber, dass die Preise "kaum kostendeckend sein könnten". Japanische und koreanische Speicherhersteller versuchten derzeit, den Markt zu kaufen. "Der Markt der Zellenhersteller wird sich konsolidieren. In Zukunft wird es nicht mehr als fünf oder sechs wesentliche Lieferanten geben", sagt Sauer.

Bis zu 5000 Ladezyklen möglich

Auch das Problem der Lebensdauer ist laut Sauer im wesentlichen gelöst. Bei geringer Entladetiefe sind bis zu 5000 volle Ladezyklen möglich, womit sie ein volles Autoleben durchhalten können. Kritik übt der Experte am Aufbau der Akkus seitens der Autobauer mit sehr großen, in Reihe geschalteten Batteriepaketen.

Denn das führt dazu, dass schon eine defekte oder minderwertige Zelle zu Batterieversagen oder verminderter Lebensdauer führt. Verhindern ließe sich das durch modular aufgebaute Stromspeicher.

Autobauer verstecken sich hinter Batteriekosten

Trotz der Fortschritte sind noch immer recht wenige Elektromodelle auf dem Markt, was Experten jedoch an den Autobauern festmachen. Das liege nicht zuletzt daran, so Sauer, dass sich die Autohersteller "hinter den Batteriekosten verstecken". Dennoch muss die Entwicklung bei den Stromspeichern weiter voran schreiten.

Fortschritte bei Kältefestigkeit

Große Sprünge seien zwar nicht zu erwarten. Verbesserungspotential bieten aber insbesondere die Bereiche Betriebsfenster, also den Unterschied zwischen minimalem und maximalen zulässigen Ladezustand und die Kältefestigkeit. Auch die Abschätzung der Lebensdauer müsse genauer werden, um genaue Aussagen über den Restwert einer gebrauchten Batterie und damit eines Elektroautos treffen zu können.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Das kostet das neue Smart-SUV
  • Christopher Clausen Porträt
Von Christopher Clausen
Tesla

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website