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EU: Deutsche Autokonzerne trafen illegale Absprachen

Von dpa
Aktualisiert am 05.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Logos der deutschen Autobauer: Sie trafen illegale Absprachen, sagt die EU-Kommission.
Logos der deutschen Autobauer: Sie trafen illegale Absprachen, sagt die EU-Kommission. (Quelle: Sven Simon)
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In der Dieselaff├Ąre legt die EU ihre vorl├Ąufigen Ermittlungsergebnisse vor. Der Bericht ist f├╝r die deutschen Autokonzerne BMW, Daimler und VW verheerend.

Die Autokonzerne BMW, Daimler und VW haben nach Erkenntnissen der EU-Wettbewerbsh├╝ter illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung getroffen. Dies teilte die EU-Kommission am Freitag in Br├╝ssel auf Basis eines vorl├Ąufigen Ergebnisses der Ermittlungen mit. Die Unternehmen k├Ânnen nun zu den Vorw├╝rfen noch Stellung nehmen. Ihnen droht eine Strafe in Milliardenh├Âhe.


Die saubersten Diesel Deutschlands

BMW Active Tourer 216d 6-Gang Manuell: 31.150 Euro, Verbrauch 4,8 Liter.
BMW Gran Tourer 216d Manuell: 32.400 Euro, Verbrauch 5,0 Liter.
+9

Die Vorw├╝rfe der Kommission

Die EU-Kommission hatte 2017 Voruntersuchungen bei den Autobauern begonnen und war auch bei den Herstellern vorstellig geworden. Die formelle Untersuchung hatte sie 2018 eingeleitet.

Im Einzelnen sollen sich die Autobauer bei der Einf├╝hrung von SCR-Katalysatoren f├╝r Dieselmotoren und von Feinstaubpartikelfiltern f├╝r Benzinmotoren (OPF) unerlaubterweise abgesprochen haben. Diese Absprachen seien bei Treffen der Automobilhersteller in den sogenannten 5er-Kreisen getroffen worden.

Die Konzern-Bosse: Matthias M├╝ller (VW, inzwischen durch Herbert Diess ersetzt), Harald Kr├╝ger (BMW) und Dieter Zetsche (Daimler).
Die Konzernbosse: Matthias M├╝ller (VW, inzwischen durch Herbert Diess ersetzt), Harald Kr├╝ger (BMW) und Dieter Zetsche (Daimler). (Quelle: photothek/imago-images-bilder)
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Die Unternehmen h├Ątten den Innovationswettbewerb in Europa bei diesen beiden Abgasreinigungssystemen eingeschr├Ąnkt und den Verbrauchern somit die M├Âglichkeit verwehrt, umweltfreundlichere Fahrzeuge zu kaufen ÔÇô obwohl sie ├╝ber die entsprechende Technologie verf├╝gten, teilten die Wettbewerbsh├╝ter weiter mit. Sollte sich der Verdacht endg├╝ltig best├Ątigen, w├Ąre es ein Versto├č gegen europ├Ąisches Kartellrecht ÔÇô auch wenn es sich nicht um Preisabsprachen handele.

Mega-Strafen drohen

M├Âgliche Verst├Â├če gegen Umweltvorschriften seien nicht Teil des Verfahrens, hie├č es weiter. Die Ermittlungen seien zudem unabh├Ąngig von laufenden Untersuchungen etwa von Staatsanwaltschaften zur Verwendung unzul├Ąssiger Abschalteinrichtungen der Autohersteller.


Sowohl Daimler als auch Volkswagen hatten nach Bekanntwerden der Vorw├╝rfe im vergangenen Jahr den Antrag auf Kronzeugenregelung gestellt. Der Kronzeuge in Kartellverfahren kann auf den gr├Â├čten Straferlass oder gar Straffreiheit hoffen. Im ├Ąu├čersten Fall k├Ânnen hingegen bis zu 10 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes f├Ąllig werden.

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