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Dieselskandal: Vielfahrer gehen wohl leer aus

Von dpa
Aktualisiert am 21.07.2020Lesedauer: 1 Min.
BGH prüft nächste Schadenersatz-Klagen
Ein Hinweisschild mit Bundesadler und Schriftzug Bundesgerichtshof (BGH) und ein VW Logo. (Quelle: Uli Deck/dpa/Illustration/dpa-bilder)
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Wer mit seinem manipulierten VW bereits viele Kilometer gefahren ist, wird wohl nicht von den Schadenersatzklagen gegen den Volkswagen-Konzern profitieren. Das zumindest sind die Signale aus Karlsruhe.

Diesel-Kläger, die mit ihrem Auto viel gefahren sind, haben möglicherweise keinen Anspruch mehr auf Schadenersatz von Volkswagen. Das zeichnete sich am Dienstag in einer Verhandlung des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe ab.

225.000 Kilometer auf dem Tacho

Der VW Passat in dem Fall hat inzwischen rund 255.000 Kilometer auf dem Tacho. Das Oberlandesgericht Braunschweig war deshalb der Ansicht, dass der Kläger die durchschnittliche Laufleistung voll ausgeschöpft habe. Eventuelle Ansprüche gegen VW seien durch die intensive Nutzung aufgezehrt. Das ist nach Einschätzung der BGH-Richter nicht zu beanstanden, wie der Senatsvorsitzende Stephan Seiters andeutete. Das Urteil soll an einem anderen Tag verkündet werden. Wann genau, stand zunächst nicht fest. (Az. VI ZR 354/19)

Die Richter ließen außerdem durchblicken, dass VW bei Schadenersatzzahlungen wegen des Dieselskandals auf den zu erstattenden Kaufpreis des Autos wohl keine Zinsen zahlen muss. Beide Punkte wären im Sinne des Wolfsburger Autobauers. Dass der Konzern seine Kunden mit der illegalen Abgastechnik in Millionen Diesel-Fahrzeugen systematisch getäuscht hat und grundsätzlich Schadenersatz schuldet, hatte der BGH bereits am 25. Mai entschieden.

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