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Skurril: Diese Sachen bleiben in Taxis liegen


Skurril: Das bleibt alles in Taxis liegen

  • Christopher Clausen Porträt
Von Christopher Clausen

Aktualisiert am 22.10.2022Lesedauer: 2 Min.
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Deutsches Taxi: Mit im Durchschnitt 38 Euro fallen Taxifahrten in der Bundesrepublik noch in die Kategorie „günstig“.
Wartende Taxis: In Deutschland vergessen die Fahrgäste im Vergleich am häufigsten ihre Habseligkeiten. (Quelle: Cameris/getty-images-bilder)
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Es sind nicht immer nur Handys und Geldbörsen, die nach einer Taxifahrt versehentlich liegen gelassen werden. Das sind die skurrilsten Fälle.

In Taxis spielen sich manchmal die großen Dinge des Lebens ab: Paare streiten und versöhnen sich, Kinder werden geboren, Geschäftspartner machen den nächsten großen Deal aus, oder der Partygast schläft auf der Fahrt seinen Rausch aus. Und oft genug bleibt in den Autos auch mal etwas liegen. 23.000 Gegenstände haben die Nutzer des Vermittlungsportals Free Now europaweit als vermisst gemeldet. Am vergesslichsten sind hierbei die Deutschen.

Entgegen ihrem Ruf, besonders pünktlich und genau zu sein, liegen sie ganz vorn unter den schusseligsten Taxigästen: Rund 2.500 vergessene Gegenstände hat Free Now unter Millionen ausgewerteten Fahrten gezählt. Dahinter liegen Spanien und Frankreich. Am seltensten meldeten die Briten, dass sie etwas im Wagen haben liegen lassen.

Welche deutsche Stadt ist am vergesslichsten?

Hamburg ist den Zahlen zufolge die vergesslichste Stadt im Bundesgebiet (rund 800 Meldungen), gefolgt von Stuttgart und München. Auch in Köln und Berlin wird überdurchschnittlich häufig etwas liegen gelassen.

Entgegen der Erwartungen sind es nicht die Nächte am Wochenende, in denen Dinge zurückbleiben: Am häufigsten kommt das an Wochenenden zwischen 11 und 14 Uhr und am Montagmorgen um 11 Uhr vor. Nur Berlin und München bestätigen das Klischee; hier ist der Freitagabend zwischen 22 Uhr und Samstagmorgen um 3 Uhr der Spitzenreiter.

Was bleibt in den Autos liegen?

Die Datenauswertung zeigt, dass die Menschen am häufigsten ihr Telefon, Portemonnaie, ihre Handtaschen oder auch Kopfhörer und Regenschirme in den Fahrzeugen vergessen. Aber es geht auch ausgefallener:

In Hamburg wurde in diesem Sommer per Buchungs-App ein Hochzeitkleid als vermisst gemeldet. Die Braut hatte es vor Aufregung auf der Fahrt zum Hotel nahe dem Hamburger Hafen im Taxi liegen lassen. Erst später, als sie sich auf die Trauung vorbereiten wollte, fiel ihr der Verlust auf. Glückliche Wendung: Der Fahrer brachte das Brautkleid direkt zur Kirche. Punktlandung, die Vermählung war gerettet.

Ein weiteres Beispiel: die vergessene Großmutter. In einem Großraumtaxi in Berlin war eine ältere Dame auf einer Fahrt mit ihrer Familie eingeschlafen. Am Ziel angekommen, stiegen alle aus – bis auf die Oma, die ungerührt weiterschlief, unbemerkt von der Familie. Weil der Fahrer schnell zu einer anderen Tour weiter musste, fiel ihm die blinde Passagierin zunächst nicht auf. Als die Familie die fehlende Großmutter bemerkt und gemeldet hatte, war der Fahrer allerdings schon wieder auf dem Weg, um sie ans richtige Ziel zu bringen.

Aber auch drei lebende Eidechsen, ein Sortiment an Sexspielzeug, ein Wok, eine Diamantenkette sowie eine Urne mit der Asche eines Verwandten wurden im vergangenen Jahr bei Free Now als vergessen gemeldet.

So entwickeln sich die Fallzahlen

Beruhigend: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen der Verlustmeldungen rückläufig, trotz steigender Buchungszahlen. Nur im Juli gab es einige Ausreißer: Das Portal schiebt dies auf die hohe Zahl an Reisenden, die in fremder Umgebung gern etwas vergesslicher sind.

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung von Free Now
  • Zusätzliche Auswertung für t-online durch Free Now
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