• Home
  • Auto
  • Recht & Verkehr
  • Rückruf von fast einer Million Audi und Mercedes


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextStiko empfiehlt 4. Impfung für alle ab 60Symbolbild für einen TextBleibt Moukoko doch beim BVB?Symbolbild für einen TextRockstar: Ehe-Aus nach 25 JahrenSymbolbild für einen TextAfD-Mann unterstützte Horst MahlerSymbolbild für einen TextHarry und Meghan besuchen unsSymbolbild für einen TextMit 67: "Polizeiruf"-Star ist totSymbolbild für einen TextHöhe der Gasumlage wird verkündetSymbolbild für ein VideoLuxusjacht brennt vor Urlaubsinsel abSymbolbild für einen TextYouTube-Betrüger erbeuten MillionenSymbolbild für einen TextSexbombe? Söder-Video sorgt für LacherSymbolbild für einen TextStreit auf Sylt wegen Lindner-HochzeitSymbolbild für einen Watson TeaserBundesliga-Klub wirft Spieler rausSymbolbild für einen TextDiese Getränke können Kopfschmerzen auslösen

Fast eine Million Audi und Mercedes betroffen

Von dpa
Aktualisiert am 29.03.2017Lesedauer: 1 Min.
Audi und Mercedes müssen knapp eine Million Autos zurückrufen.
Audi und Mercedes müssen knapp eine Million Autos zurückrufen. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die deutschen Autohersteller Audi und Mercedes müssen in China fast eine Million Autos in die Werkstätten zurückrufen.

Das berichtete die staatliche Qualitätsaufsicht (AQSIQ) in Peking.

Audi Q5 mit Problemen am Airbag

Es könnten Probleme durch ein mögliches undichtes Sonnendach bei mehr als 572.000 Autos vom Typ Audi Q5 und SQ5 auftreten, die in extremen Fällen zur Fehlfunktion des Airbags führen könnten. Der Rückruf der Volkswagen-Tochter betreffe 556.196 in China gebaute sowie 16.226 importierte Wagen.

Mercedes-Modellen droht Brandgefahr

Auch Daimler müsse 398.429 Mercedes verschiedener Typen zurückrufen, berichtete die Behörde ferner. Das Problem sei eine mögliche Überhitzung der Zündschaltung und eine damit verbundene Brandgefahr unter extremen Bedingungen. Es seien 348.939 in China gebaute sowie 49.490 importierte Wagen betroffen.

Mercedes-Schwachstelle schon länger bekannt

Schon Anfang März hatte Daimler wegen des gleichen Problems etwa 308.000 Fahrzeuge in den USA und rund 150.000 Autos in Deutschland in die Werkstätten beordert. Aufgrund eines Defekts bestehe das Risiko, dass ein Startstrombegrenzer überhitze und umliegende Teile verschmore, hieß es damals.

Fast alle Modelle von A- bis E-Klasse betroffen

Daimler will das Problem durch eine zusätzliche Sicherung lösen. Der Einbau in der Werkstatt dauere etwa eine Stunde, hieß es. Betroffen sind Modelle der A-, B-, C- und E-Klasse sowie Mercedes CLA, GLA und GLC aus den Baujahren 2014 bis 2017.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
So bleibt's im Auto schön kühl
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
ChinaDaimlerMercedes-BenzPekingRückruf
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website