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Blitzer-Marathon 2019 – die traurige Bilanz

Mit 179 km/h geblitzt  

Blitzer-Marathon 2019 – die traurige Bilanz

04.04.2019, 18:24 Uhr | dpa

Blitzer-Marathon 2019 – die traurige Bilanz. Tempokontrolle: Trotz Ankündigung wurden auch beim Blitzer-Marathon 2019 zehntausende zu schnelle Autofahrer erwischt. (Quelle: dpa/Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild)

Tempokontrolle: Trotz Ankündigung wurden auch beim Blitzer-Marathon 2019 zehntausende zu schnelle Autofahrer erwischt. (Quelle: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa)

Beim Blitzer-Marathon 2019 sind zehntausende Temposünder erwischt worden. Damit hielt sich aber nur ein kleiner Teil der Verkehrsteilnehmer nicht ans Tempolimit.

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) bewertet die Aktion positiv: Mehr Verkehrsteilnehmer als in den Vorjahren hätten sich ans Tempolimit gehalten. Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Temposünder demnach bei 4,3 Prozent, diesmal bei 3,9 Prozent. Mit dem europaweiten "Speedmarathon" soll für die Gefahren zu schnellen Fahrens sensibilisiert werden.

Sind Sie zu schnell unterwegs gewesen? Welches Bußgeld Ihnen droht, wie es dann weitergeht – das erfahren Sie hier.

Von den 12.150 Erwischten in Hessen seien 10.000 nur etwas zu schnell gewesen und müssten nun mit einem Bußgeld rechnen, teilte das Ministerium mit. Die restlichen 2.000 hatten derart aufs Gaspedal gedrückt, dass ihnen neben Bußgeldern nun Punkte in Flensburg drohen. Von diesen müssen sich 151 Fahrer für einige Wochen wohl von ihrem Führerschein verabschieden.





Besonders rasant war ein Fahrer in der Wiesbadener Innenstadt unterwegs: mit 92 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer. Auf der Bundesstraße 7 bei Vellmar in Nordhessen wurde ein Fahrer mit Tempo 179 erwischt – er hätte aber nur 100 fahren dürfen. In Südhessen bei Bürstadt fuhr auf der B 44 ein Verkehrsteilnehmer 63 Stundenkilometer zu schnell. Im mittelhessischen Büdingen wurde eine Schulbus-Fahrerin erwischt, die in einer Tempo 30-Zone doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs war.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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