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Automarkt bricht im April europaweit ein

Von rtr
18.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Automarkt: Die Produktion bricht im April um 20 Prozent ein.
Automarkt: Die Produktion bricht im April um 20 Prozent ein. (Quelle: gerenme/getty-images-bilder)
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Der Automarkt in der EU schrumpft weiter. Die Zahl der Neuzulassungen ist so niedrig wie noch nie. Nur einige wenige Autobauer heben sich vom Negativtrend ab.

Br├╝chige Lieferketten wegen des Ukraine-Krieges und der anhaltende Chipmangel haben den Automarkt in der EU weiter schrumpfen lassen. Die Auswirkungen der Lieferausf├Ąlle bei Kabelb├Ąumen schlugen im M├Ąrz voll zu Buche, als der Absatz um 20,5 Prozent fiel.

Im April fielen auch die Pkw-Neuzulassungen um 20,6 Prozent auf 684.500 Fahrzeuge. Mit Ausnahme des ersten Corona-Jahres 2020, als die Produktion zeitweise europaweit stillstand, war dies der schw├Ąchste April seit Beginn der Aufzeichnungen.

In diesem Land war der Verkaufsr├╝ckgang am st├Ąrksten

Am st├Ąrksten war der Verkaufsr├╝ckgang in Italien mit minus 33 Prozent, gefolgt von Frankreich mit minus 22,6 Prozent, Deutschland (minus 21,5 Prozent) und Spanien (minus 12,1 Prozent). In Gro├čbritannien, das nicht mehr zur EU geh├Ârt, sanken die Zulassungen um 15,8 Prozent.

Der russische Einmarsch hatte bereits im Februar die Probleme der Auto-Branche versch├Ąrft und bei den Neuzulassungen in der Europ├Ąischen Union f├╝r den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor 32 Jahren gesorgt. Das teilte der europ├Ąische Herstellerverband ACEA am Mittwoch mit.

R├╝ckgang auch bei den Autohersteller bemerkbar

Fast alle gro├čen Autobauer gerieten in den Abw├Ąrtssog. Die Marke VW b├╝├čte im April 30 Prozent ein, bei der Opel-Mutter Stellantis waren es minus 32 Prozent. Renault schrumpfte um 18 Prozent. Auch die Premiumhersteller BMW und Mercedes-Benz b├╝├čten zweistellig ein.

Lediglich die koreanische Hyundai-Kia-Gruppe und die beiden japanischen Autobauer Honda und Mitsubishi hoben sich vom Negativ-Trend ab. Seit Jahresanfang sanken die Neuanmeldungen aller Hersteller um 14,4 Prozent auf 2,9 Millionen Fahrzeuge.

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