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Mekka für Oldtimerfans öffnet die Pforten

Von dpa
05.04.2017Lesedauer: 2 Min.
Techno-Classica: 21 Hallen, 4 Freigelände, rund 1250 Aussteller aus mehr als 30 Nationen
Techno-Classica: 21 Hallen, 4 Freigelände, rund 1250 Aussteller aus mehr als 30 Nationen (Quelle: dpa-bilder)
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Hochglanzpolierte Klassiker und Millionenumsätze: Am Mittwoch öffnet in Essen wieder die weltgrößte Oldtimermesse Techno-Classica. Erwartet werden bis zum 9. April mehr als 200.000 Autofans.

Die Messe ist eine der umsatzstärksten Klassiker-Handelsplätze: Mehr als 2500 der ausgestellten Sammler-Automobile stehen auch zum Verkauf. Dabei reicht die Palette von jüngeren Fahrzeugen wie einem Mazda MX-5 oder einem Renault 4 für gerade einmal fünfstellige Summen bis zu seltenen Oldtimern etwa von Ferrari für Millionenbeträge. Nach Angaben der Veranstalter hatten im vergangenen Jahr rund 40 Prozent der angebotenen Autos den Besitzer gewechselt.

Milliardenmarkt: 600.000 Oldtimer in Deutschland

Oldtimer gelten gerade in Zeiten niedriger Zinsen als Geldanlage-Alternative – wenn der Anleger Fachwissen und genug Vermögen hat, um die Wertsteigerung seines Klassikers abzuwarten. Der Markt lege weiter zu, sagen die Veranstalter: Inzwischen seien bundesweit bereits rund 600.000 Autos zugelassen, die älter als 30 Jahre sind und damit die Anforderungen für ein H-Kennzeichen erfüllen – ein Milliardenmarkt.

Toyota Celica, Pontiac Firebird, Porsche 356

2015 waren die Preise für Oldtimer nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie um durchschnittlich 5,6 Prozent gestiegen, wobei Toyota Celica Coupés aus den 1970-er Jahren die Liste beim Wertzuwachs klar anführten. Es folgten Pontiac Firebird aus den späten 1970er Jahren und Porsche 356 C-Modelle mit 75 PS aus den 1960er Jahren. 2016 verlangsamte sich der durchschnittliche Preisanstieg etwas, lag aber immer noch bei 4,4 Prozent.

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Oft reicht die Rendite nur für die Fixkosten

Von der Rendite sind natürlich Garagenkosten, Wartung, Versicherung und Benzin abzuziehen. Aber wer ein gut erhaltenes Auto begehrter Typen kauft, kann mit dem Wertzuwachs vielfach zumindest die Unterhaltskosten herausholen, schätzen Fachleute.

Bei der Messe präsentieren sich Enthusiasten in mehr als 220 Autoclubs, es gibt zahllose Ersatzteile und Zubehör für das Hobby zu kaufen. Fast alle gängigen Hersteller zeigen aktuelle und historische Wagen ihrer Marke nebeneinander – wie etwa Opel mit dem neuen Insignia neben berühmten Klassikern vom Typ Kapitän, Admiral und Diplomat.

Mehr als 350 Million Euro Versicherungswert

Der Versicherungswert aller bei der Messe ausgestellten Fahrzeuge liegt bei gut 350 Millionen Euro. In einer Sonderschau werden mehr als 100 Jahre alte Elektroautos gezeigt. Damals hatten die E-Autos schon einmal große Marktchancen und Reichweiten jenseits von 100 Kilometern. Sie wurden aber dann von den Benzinern verdrängt, nachdem 1912 der elektrische Anlasser Serienreife erlangte und man die Benzinautos nicht mehr ankurbeln musste.

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Von Christopher Clausen
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