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Erstes Wohnhaus aus dem 3D-Drucker eröffnet

26.07.2021Lesedauer: 1 Min.
Einweihungsfeier Wohnhaus aus dem 3D-Drucker
Futuristisches Wohnhaus: Das GebÀude wurde ittels eines 3D-Betondruckers erzeugt. (Quelle: Guido Kirchner/dpa/dpa-bilder)
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3D-Drucker kennt man bislang eher aus dem Hobby- und Medizinbereich. Doch die Technologie kann mehr. In Nordrhein-Westfalen ist nun aber Deutschlands erstes Wohnhaus aus dem 3D-Drucker eröffnet worden.

Im westfÀlischen Beckum ist am Montag das nach Landesangaben erste Wohnhaus in Deutschland aus dem 3D-Drucker offiziell eröffnet worden. Nordrhein-Westfalens Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) lobte bei dem Termin die "weitreichende Vorbildfunktion" des Pilotprojektes.


Erstes deutsches Haus aus dem 3D-Drucker

urn:newsml:dpa.com:20090101:210726-90-015363
urn:newsml:dpa.com:20090101:210726-90-015341
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Das neue Bauverfahren verspreche Zeitgewinn und eine "Verschlankung der BauablÀufe". Dies sei vor dem Hintergrund des FachkrÀftemangels in der Branche ein entscheidender Vorteil. Zudem könnten bisher besonders aufwendige Formen wie Rundungen leichter umgesetzt werden.

Das zweigeschossige Einfamilienhaus hat rund 160 Quadratmeter WohnflĂ€che. Beim Bau trĂ€gt der 3D-Drucker aus einer DĂŒse Spezialmörtel und Beton digital gesteuert in jeweils zentimeterdicken Schichten auf. (Hier sehen Sie Bilder vom Bauprozess). Der Drucker sei flexibel einsetzbar und schneller, weil nicht mehr Stein auf Stein gesetzt werden mĂŒsse. Er schaffe einen Quadratmeter in fĂŒnf Minuten, so das Ministerium.

NRW hat das Projekt nach EinzelprĂŒfungen genehmigt und es mit knapp 200.000 Euro gefördert. "Jetzt gilt es, Erfahrungen mit dem Bauwerk zu sammeln und den Herstellungsprozess auf dem Markt zu etablieren, denn nur mehr Wohnraum sorgt fĂŒr gĂŒnstige Mieten", sagte Scharrenbach. Das Landesministerium erhofft sich von dem Projekt Erfahrungen, die beispielgebend fĂŒr die gesamte Baubranche sein dĂŒrften. In mehreren anderen LĂ€ndern, etwa in den USA oder Belgien, stehen bereits GebĂ€ude aus dem Drucker.

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