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Die neuen Helden des Streaming-Markts

Von t-online, JPH, jnm

15.10.2021Lesedauer: 4 Min.
Der Fire TV Stick 4K Max: Amazon hat seinen neuen Streaming-Stick vorgestellt.
Die Fernbedienung des Fire TV Stick 4K Max: Amazon hat einen neuen Streaming-Stick vorgestellt. (Quelle: Amazon)
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Mit einem Streaming-Stick wird der Fernseher smart und Sie schauen Netflix-Serien oder Live-TV. Welcher Stick ist vielseitig und welche Dienste empfehlenswert? Ein Ăśberblick.

Amazon hat den Fire TV Stick, Google den Chromecast und auch weitere Anbieter wie Waipu.tv und Roku bringen eigene Sticks auf den Markt. Das TV-Signal kommt dadurch auch immer öfter nicht mehr über Kabel oder Satellit, sondern über das Internet auf den Fernseher. Wir schauen uns vier Modelle im Detail an.

Wie schlägt sich die Konkurrenz im Vergleich zum Fire TV Stick?

Amazon ist Marktführer bei den Streaming-Sticks. Über 13 Millionen Geräte hat der Onlinehändler bereits verkauft. Der Marktanteil liegt bei 12 Prozent, laut Marktforschern der Firma Strategy Analytics.

Roku liegt auf dem zweiten Platz. Der Streaming-Pionier aus den USA hat seit kurzem auch in Deutschland eigene Geräte auf dem Markt. Waipu.tv ist vor allem für sein Angebot zum Live-Fernsehen über das Internet bekannt. Beim neuesten Chromecast von Google ist die Oberfläche Google TV integriert. So können Sie jetzt auch Apps installieren.

Die Preisklasse der Geräte liegt nah beieinander. Sie kosten zwischen 40 und 70 Euro –haben jedoch verschiedene Nutzer im Blick. Waipu.tv setzt den Fokus auf Live-TV, Amazon stellt seinen eigenen Streaming-Dienst Prime Video in den Mittelpunkt. Der Roku-Stick ist besonders günstig.

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Fire TV Stick 4K Max

Die neue Fire TV-Oberfläche hat drei Rubriken: Startseite, Suchen und Live.
Die neue Fire TV-Oberfläche hat drei Rubriken: Startseite, Suchen und Live. (Quelle: Johann Philipp/t-online)

FĂĽr 65 Euro gibt es das neue Topmodell von Amazon. Der Fire TV Stick 4K Max besitzt einen schnelleren Prozessor als die Einstiegsvarianten und den WLAN-Funk Wifi 6 fĂĽr schnelle DatenĂĽbertragung.

Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt. Beim Kauf über Amazon ist Ihr Benutzer-Account bereits auf dem Gerät hinterlegt. Mit der zugehörigen Fernbedienung steuern Sie nicht nur den Stick, sondern auch den Fernseher. Das ist praktisch beim Filmschauen, wenn Sie die Lautstärke ändern möchten.

Bei der Auswahl an Diensten sind Sie nicht nur auf Amazon Prime Video beschränkt. Waipu.tv, Netflix und viele weitere Streamingdienste laden Sie als App auf den Stick. Mit dem neuen Prozessor reagiert der Fire TV flott – Wartezeiten gibt es im Test kaum.

Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt. Je nachdem, was der Fernseher und die Soundanlage drauf haben, wird das Bild in HDR wiedergeben. Für guten Raumklang unterstützt der Stick Dolby Atmos.

Unser Tipp: Standardmäßig schaltet Amazon alle Tracking-Funktionen beim Fire TV Stick ein. So werden Nutzungsdaten gesammelt und Informationen, wie lange und häufig Sie bestimmte Apps nutzen. In den Einstellungen unter Datenschutz zügeln Sie die Schnüffelei etwas und deaktivieren die Funktionen.

Amazon ist mit dem neuen Fire TV Stick 4K Max ein besonders vielseitiger Stick gelungen. Die Bedienung ist kinderleicht, das Tempo schnell, die Auswahl an Apps umfanfreich. Wer einen guten Fernseher besitzt, sollte auch zum Topmodell des Fire TV Stick greifen, um die volle Bildqualität auszunutzen.

Google Chromecast

Mit Google TV können Sie auf dem Chromecast auch Apps installieren.
Mit Google TV können Sie auf dem Chromecast auch Apps installieren. (Quelle: Google/Hersteller-bilder)

Google startete den Chromecast als reinen Empfänger am Fernsehern. Inhalte konnten über das Handy oder Smartphone an den Fernseher übertragen werden. Beim aktuellen Modell mit Google TV läuft auch eine eigene Oberfläche auf dem Stick. So können Sie Apps installieren und auch ohne Handy Serien schauen.

Dank der Google-Integration ist vor allem die Einrichtung besonders einfach: Wenn Sie auf Ihrem Android-Handy bereits Apps zum Streaming installiert haben, sind sie automatisch auch auf dem Chromecast verfĂĽgbar.

Die Auswahl an passenden Apps ist groĂź: Mediatheken von ARD und ZDF, Streamingdienste wie Netflix, DAZN, YouTube und auch Musikportale wie Spotify sind verfĂĽgbar. Ăśber die Fernbedienung oder den Sprachassistenten steuern Sie auch den Fernseher.

Roku Express 4K

Die Oberfläche von Roku ist übersichtlich und zeigt die großen Streamingdienste am.
Die Oberfläche von Roku ist übersichtlich und zeigt die großen Streamingdienste am. (Quelle: Roku/Hersteller-bilder)

Roku ist ganz neu auf dem deutschen Markt. In den USA waren sie dagegen die ersten, die einen eigenen Streaming-Stick vorstellten. Das war 2008. Das aktuelle Modell heißt Streaming Stick Express 4K und streamt in UHD-Auflösung mit Dolby Vision und HDR.

Auch bei Roku können alle großen Streamingdienste per App installiert werden. Mit 40 Euro ist der Stick im Vergleich zur Konkurrenz am günstigsten. Dafür lässt sich der Fernseher nicht komplett über die Fernbedienung steuern.

Zu den Vorteilen gehört dagegen die aufgeräumte Benutzeroberfläche und die weitere Ausstattung: Über AirPlay2 übertragen iPhone-Besitzer Fotos und Videos schnell auf den TV. So wird der Stick zu einer günstigen Alternative zum Apple TV.

Waipu.tv 4K Stick

Vor allem die Fernbedienung des Waipu.tv Sticks richtet sich an Nutzer von klassischem TV-Progamm.
Vor allem die Fernbedienung des Waipu.tv Sticks richtet sich an Nutzer von klassischem TV-Progamm. (Quelle: Waipu.tv)

Ganz neu ist nun auch Waipu.tv in der Riege der Streaming-Hardwareanbieter vertreten. Das deutsche Unternehmen ist mittlerweile Marktführer im OTT-TV-Segment – also bei den Anbietern, die TV-Inhalte bieten, ohne dass dafür etwa zusätzlich ein Anschluss beim Provider notwendig ist.

Und genau hier liegt auch die Besonderheit: Waipu.tv hat sich vor allem auf das Ausliefern von linearen TV-Programmen spezialisiert. Der diese Woche neu vorgestellte Waipu.tv 4K Stick macht dies in der Bedienoberfläche und bei der Fernbedienung auch deutlich. So gibt es etwa ein klassisches Nummernfeld, um gezielt die Sendernummer beim Fernsehen eingeben zu können.

Das ist durchaus hilfreich – wer das Comfort-Paket (5,99 Euro im Monat) bucht, bekommt Zugriff auf 119 TV-Sender, bei Perfect Plus (12,99 Euro im Monat) sogar auf 170 TV-Sender. Das Zappen klappt recht zügig – hier kann Waipu.tv einen besonderen Vorteil ausspielen.

Mutterkonzern Exaring betreibt ein eigenes Glasfasernetz, das über 13.000 Kilometer quer durch Deutschland verläuft. Dadurch kann das Unternehmen sein TV-Programm an allen typischen Engpässen von Internetprovidern vorbeimanövrieren. Erst für die letzten Kilometer muss das Signal wieder bei den klassischen Anbietern ins Netz eingespeist werden.

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Unterm Strich bietet der Waipu.tv 4K Stick das beste Angebot für alle Nutzer, die nicht nur Streamingdienste und Mediatheken nutzen wollen, sondern vor allem auch klassisches Fernsehen. Integriert sind übrigens auch ein Online-Videorekorder mit 50 oder 100 Stunden Aufnahmezeit, zudem können Sendungen pausiert, im teureren Paket auch jederzeit neu gestartet werden.

Im Test überzeugte das Angebot vor allem beim TV-Gucken, die klassischen Mediatheken und Streaming-Anbieter lassen sich über den Stick aber ebenfalls nutzen, die Einrichtung klappt einfach, die Menüs sind übersichtlich. Mit 5,99 Euro oder 12,99 Euro (Sender in HD, zusätzlich einige PayTV-Sender) ist das Angebot vielfach günstiger als das vieler klassischer Kabelanbieter.

Der Waipu.tv-Stick ist für die Nutzung nicht zwingend erforderlich – die App lässt sich auch auf Smartphone, Tablet oder den typischen Streaming-Geräten installieren. Wer ihn haben möchte, kann ihn zusätzlich zu einem der Pakete zur Miete dazu buchen. Er kostet drei Euro im Monat – zum Kauf ist der Stick nicht erhältlich.

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