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Huawei greift Apple gleich in mehreren Bereichen an

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 4 Min.
Das Huawei MateBook 16s: Das bislang größte und leistungsfähigste Notebook von Huawei.
Das Huawei MateBook 16s: Das bislang größte und leistungsfähigste Notebook von Huawei. (Quelle: Huawei)
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Huawei startet eine Technik-Offensive: Mit zahlreichen neuen Produkten will der chinesische Händler den Markt aufmischen. Alle Details zu den neuen Geräten.

Huawei hat bei einer Produktshow in Berlin neue Geräte vorgestellt, die sich vor allem an professionelle Nutzer richten. Wir konnten die Geräte vor Ort kurz anschauen und ausprobieren. Die vier Neuvorstellungen im Überblick.

MateBook 16s: Die Windows-Alternative zum großen 16" MacBook Pro

Mit dem MateBook 16s bringt Huawei sein bislang größtes und leistungsfähigstes Notebook auf den Markt. Das 16-Zoll-Display ist ein Touchdisplay und im 3:2-Seitenverhältnis ausgeführt. Das erlaubt eine bessere Darstellung von vielen Dokumenten und ist bei professionellen Anwendern beliebt. Für die Wiedergabe von Filmen ist es jedoch weniger geeignet, da man entweder oben und unten noch breitere Streifen hat oder bei Vollbild links und rechts viel vom Bild abgeschnitten wird.

Der Bildschirm zeigt 2520 mal 1680 Pixel an, ist mit 300 Nits aber nur durchschnittlich hell. Für normale Büroumgebung und Tageslicht reicht das aber völlig aus – beim Hands-on wirkte das Display nicht zu dunkel.

Das Spitzenmodell ist mit einem äußerst leistungsfähigen i9-12900H-Prozessor von Intel ausgestattet, der in vielen Benchmarks deutlich leistungsfähiger ist als Apples M1 Pro – allerdings nur, wenn das Gerät an der Steckdose hängt. In der Spitze zieht allein der Prozessor 60 Watt an Batteriebetrieb. Bei Volllast dürfte der Akku (84 Wh) keine anderthalb Stunden durchhalten. In Ermangelung einer echten Grafikkarte kann das System auch bei grafiklastigen Anwendungen vermutlich nicht mit dem Apple-Chip mithalten.

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Außerdem ist das Spitzenmodell mit 16 GB RAM und einer 1 TB SSD ausgestattet. Angesichts des zudem sehr wertig ausgeführten Metallgehäuses, dem Gewicht von nur knapp zwei Kilogramm und der insgesamt hohen Leistung scheint der Preis von 1.899 Euro vergleichsweise günstig zu sein.

Alternativ ist eine um zweihundert Euro günstigere Version erhältlich, hier steckt statt des i9 ein i7-Prozessor im Gerät. Als leistungsfähiger Desktop-Ersatz oder mobiles Arbeitsgerät mit viel Power sind die beiden Windows-Notebooks für den beruflichen Einsatz sehr interessante Angebote. Beide Ausführungen sind ab Mitte Juli verfügbar.

Im reinen Leistungsvergleich der CPUs schneidet der i9 in vielen Fällen besser ab als ein M1 Max – verbraucht dabei aber auch ungleich mehr Energie. Dafür kostet das Huawei-Notebook aber auch nur etwa die Hälfte vom entsprechenden 16-Zoll MacBook Pro.

Dass Huawei immer wieder den Vergleich zu Apple und dem 16-Zoll MacBook Pro zieht, ist angesichts des durchaus ähnlichen Designs und einer grob ähnlichen Zielgruppe verständlich. Trotzdem hinkt der Vergleich aufgrund der unterschiedlichen Plattformen deutlich.

Matebook 16D: Leistungsstarkes Notebook für Privatanwender

Deutlich günstiger ist dagegen das Matebook 16D. Es ist insgesamt etwas schwächer ausgestattet, mit i7 12700H, 16 GB RAM und 512 GB SSD aber noch immer recht leistungsstark.

Das IPS-Display zeigt 1920 mal 1200 Pixel und ist kein Touchscreen. Außerdem sieht das Gehäuse etwas weniger schick aus – dafür wiegt es mit 1,7 Kg auch etwa 300 Gramm weniger als das MateBook 16s.

Mit i7 kostet das Gerät 1.299 Euro, mit leistungsschwächerem i5 949 Euro. Beide Varianten sind ab sofort verfügbar.

MatePad Paper: E-Ink-Tablet für Kreative

Das MatePad Paper ist ein Tablet mit E-Ink-Display und soll sich vor allem an Kreative richten. Huawei hatte es bereits im Frühling vorgestellt, aber noch nichts zur Verfügbarkeit verraten. Es ist nun ab sofort ab 499 Euro erhältlich. Stift und Hülle sind im Preis inbegriffen.

An schlechter Handschrift kann auch das neue Tablet nichts ändern.
An schlechter Handschrift kann auch das neue Tablet nichts ändern. (Quelle: Huawei)

E-Ink-Technik wird derzeit vor allem für E-Book-Reader genutzt. Die Technologie funktioniert ohne Beleuchtung und zeigt ein Bild dauerhaft, auch ohne anliegende Spannung an. Energie wird nur beim Wechseln der Inhalte benötigt. Dafür ist die Darstellung recht träge, sodass sich die Technik kaum für etwas anderes eignet als statische Inhalte darzustellen.

Huawei verspricht aber auch eine Stifteingabe, die einem Schreiben auf Papier sehr ähnlich sein soll. Wie gut das im Alltag tatsächlich funktioniert, müssen wir testen. Insbesondere für das Lesen und Bearbeiten von PDFs und anderen Dokumenten könnte das Gerät dank der Stifteingabe gut geeignet sein. Als vollwertiger Tabletersatz dürfte es eher nicht taugen.

FreeBuds Pro 2: Neues True Wireless Topmodell

Ebenfalls klar auf den Konkurrenten Apple zielt Huawei mit seinen neuen True-Wireless-Kopfhörern FreeBuds Pro 2. Hier wurden in der Präsentation die AirPods Pro regelmäßig als Vergleich herangezogen.

Huawei hat die zweite Version seiner Ohrhörer deutlich überarbeitet: Neue Treiber sollen für noch knackigeren Klang sorgen, ein nunmehr drittes Mikrofon soll die Leistung der Geräuschunterdrückung um weitere 15 Prozent im Vergleich zum Vorgänger steigern.

Die neuen FreeBuds Pro 2 von Huawei.
Die neuen FreeBuds Pro 2 von Huawei. (Quelle: Huawei)

Außerdem sollen die FreeBuds Pro 2 sich noch besser an die individuellen Klangbedürfnisse des Nutzers anpassen können. Im Anschluss an das Event konnten wir die Hörer kurz ausprobieren:

Klang und Geräuschunterdrückung wussten dabei tatsächlich zu überzeugen – allerdings ließ sich dies bei der Geräuschkulisse nicht wirklich gut beurteilen. Tatsächlich könnten sie aber durchaus zur günstigeren Alternative zu Apples beliebten Kopfhörern werden.

Die FreeBuds Pro 2 sind ab sofort für 199 Euro erhältlich.

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Von Jan Mölleken
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