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Probleme bei Zulieferern könnten iPhone 14 gefährden

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 20.07.2022Lesedauer: 2 Min.
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Die iPhone-Linie, die im September 2021 vorgestellt wurde. In diesem Jahr haben Zulieferer erneut mit Problemen zu kämpfen (Quelle: IMAGO/Beata Zawrzel)
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Im September wird mit dem Nachfolger des iPhone 13 gerechnet. Allerdings könnten Lieferengpässe bei Bauteilen den pünktlichen Start verhindern.

Probleme bei Zulieferbetrieben könnten im schlimmsten Fall zu einer Verzögerung bei der Produktion des nächsten iPhones sorgen. Das ergibt sich aus den Äußerungen des Analysten Ming-Chi Kuo. Laut seinen Quellen gebe es derzeit Schwierigkeiten bei den Herstellern der Displays und der Speicherbausteine für das nächste iPhone.

Nach derzeitigem Stand habe dies aber nur eingeschränkte Auswirkungen auf die iPhone-Produktion, da andere Zulieferer die entstehenden Produktionslücken schließen können. Allerdings scheint es dann kaum noch Raum für weitere Probleme zu geben.

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Verzögerung derzeit unwahrscheinlich

Der schnelle LPDDR5-Speicher werde im dritten Quartal laut Kuo nun fast ausschließlich von Samsung kommen. Andere Unternehmen wie Micron & SK Hynix könnten frühestens im vierten Quartal 2022 Speicherchips liefern, weil es dort Verzögerungen bei der Zertifizierung der Qualitätskontrolle gab.

Als Hauptdisplay-Lieferant für die Displays von iPhone 14 Max und iPhone 14 ist eigentlich LG vorgesehen – auch hier gebe es derzeit aber Probleme. Dies wiederum könnten Samsung und BOE abfangen. Die Displays von den Pro-Modellen scheinen nicht betroffen zu sein. Hier soll Gerüchten zufolge auch ein anderer Display-Typ eingesetzt werden, der – wie die Apple Watch – Inhalte dauerhaft anzeigen kann, ohne dabei zu viel Strom zu verbrauchen.

Wie üblich sind die neuen Geräte aber noch gar nicht angekündigt. Das wird sich auch bis zur Apple-Keynote nicht ändern. Sollte man sich an den üblichen Zeitplan halten, dann wird diese in der ersten oder zweiten Septemberwoche stattfinden. Derzeit ist eine Verzögerung noch recht unwahrscheinlich. Wirklich absehen lässt sich das angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie und der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs jedoch nicht.

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