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Chinesische Raketentrümmer stürzen in der Nähe von Dörfern ab

Von t-online, sha

Aktualisiert am 02.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Fundort von Trümmerteilen: Drei Teile sollen auf Borneo gefunden worden seien.
Fundort von Trümmerteilen: Drei Teile sollen auf Borneo gefunden worden seien. (Quelle: The Ekliptika Institute / Twitter)
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Teile einer unkontrolliert abgestürzten chinesischen Rakete sind in der Nähe von Ortschaften eingeschlagen. Trümmer wurden in Indonesien und Malaysia gefunden.

Einige Trümmerteile einer am vergangenen Wochenende abgestürzten chinesischen Weltraumrakete wurden in Südostasien in der Nähe von Dörfern gefunden. Drei Teile seien von Einheimischen im Bezirk Sanggau nahe der indonesisch-malaysischen Grenze entdeckt worden, heißt es auf einem indonesischen Twitter-Kanal.

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Der bekannte US-Astrophysiker Jonathan McDowell ergänzt in einem Tweet: "Erhebliche Trümmerfälle in Kalimantan, Indonesien und Sawarak, Malaysia – beide auf Borneo – gefunden." Es seien zwar keine Opfer oder Sachschäden gemeldet worden, so McDowell. Aber bei einem Trümmereinschlag ein paar hundert Meter weiter hätte es ganz anders aussehen können.

Überreste sollen ins Meer gestürzt sein

Die chinesische Weltraumrakete vom Typ "Langer Marsch 5B" war am vergangenen Samstag über dem Indischen Ozean in die Erdatmosphäre eingetreten, wie die Nasa mitteilte. Videoaufnahmen zeigten Teile der Rakete, die in der Atmosphäre verglühten. Späteren chinesischen Angaben zufolge stürzten die Überreste der Rakete in Südostasien ins Meer.

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Die Nasa kritisierte die zögerliche Kommunikation seitens der Chinesen. Nasa-Chef Bill Nelson warf Peking vor, es sei unverantwortlich und riskant, keine Informationen über die Flugbahn der Rakete zu veröffentlichen. Insbesondere bei Raketen wie "Langer Marsch 5B" bestehe durch Trümmerteile ein "erhebliches Risiko für den Verlust von Menschenleben und Eigentum".

Die Teile stammten von einer chinesischen Rakete, die am 24. Juli gestartet war, um das zweite Modul der chinesischen Weltraumstation in den Orbit zu befördern. Üblicherweise fliegt die Hauptstufe der Rakete nicht mit in den Orbit, sondern stürzt bereits früher wieder zur Erdoberfläche. Dabei können die Verantwortlichen recht genau bestimmen, wo die Rakete landen wird und entsprechend erzielen, dass das Absturzgebiet im Meer, weitab bevölkerter Gebiete, liegt.

Flugbahn konnte nicht vorhergesagt werden

Im Falle von "Langer Marsch 5B" flog die Stufe aber mit in den Orbit, sodass sie von dort dann unkontrolliert nach einiger Zeit wieder in die Atmosphäre eintritt – ohne dass vorhergesagt oder beeinflusst werden konnte, wo sie letztlich einschlägt.

Im Mai 2021 spielte sich der gleiche Vorgang schon einmal ab: Die Ende April gestartete Rakete vom selben Typ reiste mit dem ersten Modul der chinesischen Raumstation in den Orbit und stürzte dann unkontrolliert ab. Letztlich landete sie im Indischen Ozean in der Nähe der Malediven – überquerte dabei aber mehrere bewohnte Gebiete und hätte auch dort einschlagen können.

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