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Kompakte Soundbar mit Atmos-Klang im Kurztest

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 01.10.2021Lesedauer: 4 Min.
Sonos Beam 2: Die kompakte Soundbar klingt viel größer als sie ist.
Sonos Beam 2: Die kompakte Soundbar klingt viel größer als sie ist. (Quelle: Jan Mölleken)
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Sonos hat seine kompakteste und günstigste Soundbar erneuert: Mehr Rechenpower erlaubt jetzt auch eine Unterstützung des digitalen Raumklangformats Dolby Atmos. Wir haben uns angehört, wie es klingt.

Sonos ist noch immer einer der bekanntesten und etabliertesten Hersteller von Audioboxen, die via WLAN angesteuert und in umfangreichen Hausnetzwerken organisiert werden können. Hier bietet der amerikanische Sound-Spezialist derzeit auch zwei Geräte speziell für den Fernseher an: Die große Soundbar Sonos Arc (Listenpreis: 999 Euro) und die deutlich kompaktere und günstigere Variante Sonos Beam (499 Euro).

Letztere ist heute in der erneuerten zweiten Generation erschienen. Wir konnten den kleinen Klangriesen vorab testen und berichten, was sich im Vergleich zum Vorgänger getan hat.

Meisterlich verpackt, toll verarbeitet

Sonos, das sei an dieser Stelle einmal erwähnt, gehört zu den wenigen Unternehmen, die sich außerordentlich viel Mühe geben, ihre Verpackung nicht nur nachhaltig, sondern auch intelligent zu gestalten. Das fällt beim Auspacken der neuen Beam-Soundbar sofort wieder auf:

Die weitgehend aus Papier und Pappe gefertigte Verpackung lässt sich einfach öffnen, Box und Kabel kinderleicht entnehmen. Schon dieser erste Schritt fühlt sich durchdacht und gut designt an – in der Hardwarebranche ist das leider noch immer viel zu selten der Fall.

Die Einrichtung ist denkbar einfach: Stromkabel mit der Steckdose verbinden, das HDMI-Kabel mit dem ARC oder eARC-Anschluss am Fernseher. Bei der Einrichtung via App entfällt eine nervige Eingabe vom WLAN-Passwort: Die neue Generation der Box verfügt über einen NFC-Chip. Smartphone kurz dort hinhalten und dann geht alles Weitere ganz von selbst.

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Sonos Beam findet unter den meisten TV-Geräten Platz.
Sonos Beam findet unter den meisten TV-Geräten Platz. (Quelle: Jan Mölleken)

Stellt man erste und zweite Beam-Generation nebeneinander, ist es nicht leicht, die beiden Geräte auseinander zu halten. Schaut man genauer hin, sieht man, dass die Textilbespannung über der Lautsprecheranordnung einem durchgehenden Grill aus Polycarbonat mit tausenden kleinen Löchern gewichen ist.

Optisch ist das sicher Geschmackssache – vor allem bei der weißen Variante (alternativ ist Beam auch in Schwarz erhältlich) ist es aber deutlich praktischer als die schmutzanfällige Textilabdeckung der ersten Variante. Insgesamt wirkt die Beam jetzt noch mehr "aus einem Guss", die Verarbeitung ist sehr sauber.

Im Innern hat sich – zumindest was die Audio-Hardware angeht – nichts verändert: Ein mittiger Hochtöner sorgt für gut verständliche Dialoge und knackige Höhen. Vier weitere ovale Mitteltöner übernehmen den restlichen Sound, passive Radiatoren sorgen für verbesserte Basswiedergabe. Außerdem stecken Fernfeldmikrofone in der Soundbar. Sie machen die längliche Box zum Smartspeaker, in dem wahlweise Alexa oder der Google Assistant Sprachbefehle entgegen nehmen.

Neu ist dagegen ein Vierkernprozessor, der 40 Prozent schneller arbeitet als der im Vorgänger – und deshalb jetzt auch die Berechnungen für das Surroundformat Dolby Atmos ermöglicht.

Anwendung und Sound

Hat man Beam am ARC-Anschluss des TV-Geräts angeschlossen und via App mit dem TV-Gerät konfiguriert, funktioniert diese in der Regel wie die eingebauten TV-Lautsprecher. Die Lautstärke wird normal über die TV-Fernbedienung geregelt, man muss die Box weder separat ein- noch ausschalten.

Darüber hinaus lässt sich Beam über die App auch mit etlichen Musikstreaming-Diensten nutzen und ersetzt so locker auch die Stereoanlage für ein mittelgroßes Wohnzimmer.

Wer vom normalen, meist eher kläglichen Sound der eingebauten TV-Lautsprecher auf Sonos Beam wechselt, erlebt einen auditiven Unterschied, der kaum größer sein könnte: Das Stereobild wird viel weiter, Musik und Soundeffekte werden besser ortbar, alles klingt größer, klarer, schlicht besser. Selbst bei normalen Talkformaten ist der Unterschied eklatant und die Sprachverständlichkeit enorm erhöht. Soweit gilt dies aber auch für die erste Generation.

Der Unterschied zur ersten Generation ist definitiv subtiler. Insgesamt wirkt der Klang etwas aufgeräumter und knackiger, zaubern kann Sonos angesichts der unveränderten Audio-Hardware hier aber auch nicht. Deutlich hörbar ist eine Verbesserung bei Filmen und Serien, die tatsächlich Dolby Atmos unterstützen. Hier wird die Klangbühne vor allem in Höhe und Breite sehr effektiv erweitert: Die Geräusche klingen teilweise, als läge ihre Quelle weit jenseits der kompakten Soundbar oder auch des TV-Bilds. Das zieht ins Filmgeschehen hinein.

Gleichzeitig sind auch klar die Grenzen der kompakten Box hörbar: Mit Kopfhörern oder teureren, mehrteiligen Lautsprechersystemen kann Dolby Atmos auch überzeugend simulieren, dass eine Geräuschquelle etwa direkt über oder hinter dem Zuschauer liegt. Diese Illusion klappte im Test nur manchmal, meistens aber nicht. Der Raum-Effekt bleibt insgesamt aber eindrucksvoll.

Auch Musik – etwa der räumlich sehr breit abgemischte Dune-Soundtrack von Hans Zimmer – klingt viel reichhaltiger und tiefer, als sie es noch auf dem Beam der ersten Generation tat. Unterm Strich ein sehr beeindruckendes Klangbild für so kompakte Hardware. Lediglich die Bässe fallen klar hinter ein Audiosystem mit Subwoofer zurück.

Fazit: Toller zweiter Anlauf – allerdings nicht ganz billig

Sonos Beam ist sicherlich eine der besten Rundum-Lösungen für TV und Wohnzimmer in seinem Segment: Zwar liegt der Preis von 500 Euro deutlich höher als der von vergleichbaren TV-Soundbars – dafür ist Sonos Beam auch noch Wohnzimmer-Soundsystem und Smartspeaker in einem toll bedienbaren Gesamtpaket. Wer bereits die erste Generation von Sonos Beam besitzt, wird eher keine ausreichend große Verbesserung hören, die bereits jetzt einen Neukauf rechtfertigen würde.

Wer hingegen schon länger mit der Anschaffung einer besseren Soundbar geliebäugelt hat – und dazu auch noch einen Multiroom-Lautsprecher mit smartem Assistenten sucht, dürfte mit Sonos Beam mehr als glücklich werden.

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