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Die besten Fernseher des Jahres

Christian Fenselau

Aktualisiert am 08.02.2013Lesedauer: 2 Min.
Philips 55PFL8007 und Samsung UE40ES8090: zwei der besten Fernseher 2012
Philips 55PFL8007 und Samsung UE40ES8090: zwei der besten Fernseher 2012 (Quelle: /Hersteller-bilder)
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GrĂ¶ĂŸere Bildschirme, mehr Ausstattung, kleinere Preise: Im Laufe der letzten zwölf Monate hat sich der Fernsehermarkt enorm weiterentwickelt. Doch mit steigender Modellvielfalt wird auch die Übersicht schwerer. Wir haben uns Testzeitschriften des vergangenen Jahres angeschaut und geben einen Überblick auf die Fernseh-Testsieger 2012.

Fast alle TV-Hersteller haben 2012 neue GerĂ€teserien auf den Markt gebracht, die Modelle der Vorjahre sind oft schon wieder vergessen. DafĂŒr gibt es vielerlei GrĂŒnde: Die brandneuen Fernseher sind in nahezu allen Punkten besser als ihre VorgĂ€nger. Sie sind reichhaltiger ausgestattet und haben schon in unteren Modellserien Internetzugang, können 3D anzeigen und glĂ€nzen meist auch mit besserer BildqualitĂ€t. Sie verbrauchen weniger Strom und haben aufgrund der immer schmaleren Abmessungen auch noch das elegantere Erscheinungsbild.


Das sind die besten Fernseher des Jahres 2012

Philips PFL7606
Samsung UE32ES6710
+10

Der 3D-Hype ist verflogen

Die Aufregung um das dreidimensionale Fernsehen, die noch vor einem Jahr herrschte, ist weitgehend verflogen. Dieses Ausstattungsmerkmal ist allerdings nicht aus der Mode gekommen, sondern gehört ab der mittleren Preisklasse automatisch dazu. Immer mehr Hersteller setzen inzwischen auf die Polfiltertechnik, die mit leichten und gĂŒnstigen Brillen auskommt, die nicht mit Strom versorgt werden mĂŒssen. Der Erwerb eines 3D-Fernsehers ist in jedem Fall sinnvoll, denn die Hersteller verbauen hier auch die bessere Technik. In den Bestenlisten der Fachmagazine sind die oberen PlĂ€tze durchweg mit 3D-fĂ€higen Fernsehern besetzt.

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LED löst Plasma ab

Ebenfalls auffĂ€llig ist der RĂŒckgang der Plasma-Technik. Das bestĂ€tigen nicht nur die Absatzzahlen, sondern auch die PrĂŒfergebnisse. Die Testsieger 2012 haben LCD-Panels, die mittlerweile alle mit LEDs beleuchtet werden. Die CCFL-Röhren-Hintergrundbeleuchtung der LCD-Fernseher vergangener Jahre ist so gut wie nicht mehr anzutreffen. Das schont auch den Geldbeutel, denn die LEDs verbrauchen deutlich weniger Strom als Röhre und Plasma. Dagegen kommt die OLED-Technik immer noch nicht aus den Startlöchern. Vereinzelte Modelle sind zwar auf dem Markt, aber extrem teuer und gegenĂŒber der weitgehend ausgereiften LCD-Technik am Markt derzeit chancenlos.

Mit den flacher werdenden und teilweise fast randlosen modernen LED-Fernsehern wird das GehĂ€use insgesamt immer kleiner, was weniger Platz fĂŒr gute Lautsprecher lĂ€sst. Doch dieses Problem scheinen die Entwickler in den Griff zu bekommen. Glaubt man den Testern, ist der Klang aktueller Fernseher zumindest nicht schlechter als der vorheriger Modellgenerationen.

Nicht alle bewerten gleich

Die Tester sind nicht alle gleich streng – die Resultate der Tests verschiedener Publikationen sind nicht miteinander vergleichbar. Insbesondere die Stiftung Warentest urteilt eher kritisch; ein Fernseher mit einem Gesamturteil von 2,0 geht möglicherweise schon als Testsieger durch. In anderen Magazinen ĂŒberwiegen freundlichere Noten, eine 2,0 reicht gerade einmal fĂŒr einen mittleren oder hinteren Platz. Auch die Gewichtung ist oft eine andere – beispielsweise beim Ton, der bei der Stiftung Warentest zu 20 Prozent ins Gesamturteil eingeht, beim Fachmagazin Chip Test & Kauf beispielsweise mit nur fĂŒnf Prozent.

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