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FĂĽnf sichere WhatsApp-Alternativen im Ăśberblick

Von dpa, t-online, avr

Aktualisiert am 29.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Ein Nutzer mit Smartphone: Zu WhatsApp gibt es viele Alternativen, die sicher sind und nicht unnötig Nutzerdaten sammeln.
Ein Nutzer mit Smartphone: Zu WhatsApp gibt es viele Alternativen, die sicher sind und nicht unnötig Nutzerdaten sammeln. (Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn-bilder)
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Facebook hat angekündigt, WhatsApp, Messenger und Instagram zusammenzulegen. Wer sich daran stört, kann alternative Chat-Dienste nutzen. Fünf sichere Messenger im Überblick.

2014 kaufte Facebook den Messenger WhatsApp fĂĽr 19 Milliarden Dollar. Damals betonte der Konzern, dass WhatsApp weiterhin getrennt von Facebook arbeiten wĂĽrde. Doch jetzt scheint Facebook zu ĂĽberlegen, die technische Infrastruktur von WhatsApp, Messenger und Instagram zusammenzulegen.


FĂĽnf Whatsapp-Alternativen im Ăśberblick

Der kostenlose Messenger Briar bietet Experten zufolge höchste Sicherheit, weil über das anonyme Tor-Netzwerk kommuniziert wird und bei der Nutzung auch keinerlei Metadaten anfallen. Die Sicherheitsvorkehrungen machen die Anwendung im Alltag aber eher unkomfortabel. Den Messenger gibt es für Android. Klicken Sie hier, um ihn im Google Play Store herunterzuladen.
Unabhängigkeit hat sich der Gratis-Messenger Kontalk auf die Fahnen geschrieben, der von Freiwilligen aus aller Welt entwickelt und unterstützt wird, womit etwa ein Interesse an der Auswertung von Nutzerdaten entfällt. Den Messenger gibt es für Android und als Desktop-Version. Klicken Sie hier, um die Android-Version herunterzuladen.
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Wer seine Daten in Gefahr sieht, sollte den Messenger wechseln. Es gibt viele quelloffene Chat-Dienste mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und einem pfleglichen Umgang mit Nutzerdaten, die auch problemlos parallel ausprobiert oder genutzt werden können – etwa wenn sich im Freundeskreis noch kein eindeutiger Trend zur Nutzung eines alternativen Messengers abzeichnet. Fünf App-Tipps des Verbraucherportals "Mobilsicher.de":

Briar

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Der kostenlose Messenger bietet den Experten zufolge höchste Sicherheit, weil über das anonyme Tor-Netzwerk kommuniziert wird und bei der Nutzung auch keinerlei Metadaten anfallen. Die Sicherheitsvorkehrungen machen die Anwendung im Alltag aber eher unkomfortabel. Den Messenger gibt es für Android. Klicken Sie hier, um ihn im Google Play Store herunterzuladen.

Kontalk

Unabhängigkeit hat sich dieser Gratis-Messenger auf die Fahnen geschrieben, der von Freiwilligen aus aller Welt entwickelt und unterstützt wird, womit etwa ein Interesse an der Auswertung von Nutzerdaten entfällt. Den Messenger gibt es für Android und als Desktop-Version. Klicken Sie hier, um die Android-Version herunterzuladen.

Signal

Gilt als "Mutter aller Krypto-Messenger". Den von der nichtkommerziellen Organisation Open Whisper Systems betriebenen, kostenlosen Messenger (Android, iOS und Desktop) gibt es schon ein Jahrzehnt – und er war der erste mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Signals Verschlüsselungsprotokoll nutzen auch andere Messenger wie WhatsApp. Klicken Sie hier, um die Android-Version herunterzuladen und hier, um die iOS-Version herunterzuladen.

Threema

Dieser Messenger (Android, iOS und Desktop) von Schweizer Entwicklern speichert keine Metadaten, ist bei Bedarf auch anonym nutzbar und genießt einen tadellosen Ruf – auch wenn der Quellcode nicht offenliegt. Die App kostet rund drei Euro. Klicken Sie hier, um Threema für Android herunterzuladen und hier, um die iOS-Version herunterzuladen.

Wire

Hauptsitz des entwickelnden Unternehmens ist ebenfalls in der Schweiz, programmiert wird den Angaben nach in Berlin. Den Experten gefallen unter anderem die vielen Extras sowie die Benutzeroberfläche des Gratis-Messengers (Android, iOS, Desktop und Browser). Klicken Sie hier, um die Android-Version herunterzuladen und hier, um die iOS-Version herunterzuladen.

Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen aufbereiten Artikel vom Oktober 2018.

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