Sie sind hier: Home > Digital >

Wertvolle Materialien gewinnen: Apple startet zweite Roboter-Linie zum iPhone-Recycling

Wertvolle Materialien gewinnen  

Apple startet zweite Roboter-Linie zum iPhone-Recycling

18.04.2019, 14:28 Uhr | dpa

Wertvolle Materialien gewinnen: Apple startet zweite Roboter-Linie zum iPhone-Recycling. Apple hat inzwischen zwei Roboter-Linien zum iPhone-Recycling im Einsatz, die bis zu 2,4 Millionen Geräte pro Jahr zerlegen können.

Apple hat inzwischen zwei Roboter-Linien zum iPhone-Recycling im Einsatz, die bis zu 2,4 Millionen Geräte pro Jahr zerlegen können. Foto: Apple/dpa. (Quelle: dpa)

Cupertino (dpa) - Apple hat inzwischen zwei Roboter-Linien zum iPhone-Recycling im Einsatz, die bis zu 2,4 Millionen Geräte pro Jahr zerlegen können.

Wie viele Telefone es tatsächlich werden, hänge unter anderem von der Zahl der Nutzer ab, die sich dafür entscheiden, ihre ausrangierten Handys an Apple zurückzuverkaufen, sagte die für Umweltschutz zuständige Top-Managerin Lisa Jackson der dpa.

Zudem prüfe Apple erst, ob diese Geräte noch aufgebessert und wieder verkauft werden könnten. Im vergangenen Apple-Geschäftsjahr hatte der erste Roboter mit dem Namen Daisy rund eine Million iPhones zerlegt, wie aus dem neuen Umweltbericht des Konzerns hervorgeht. Zugleich seien 7,8 Millionen der an Apple zurückverkauften Geräte runderneuert worden und wieder in den Handel gegangen.

Die Daisy-Roboter können aktuell 15 iPhone-Modelle Bauteil für Bauteil auseinandernehmen. Ziel ist es, wertvolle Materialien wie Edelmetalle gründlicher zu recyceln So könne zum Beispiel Kobalt aus Batterien fast zu 100 Prozent für die Produktion neuer Akkus wiederverwendet werden. Einer der Roboter steht in einem neuen Labor zur Recycling-Forschung in Austin in Texas. Der zweite ist in den Niederlanden in Betrieb.

Jackson, eine frühere Chefin der US-Umweltschutzbehörde EPA, hatte 2017 das Ziel ausgegeben, Technik irgendwann nur mit wiederverwendeten Materialien zu bauen - oder zumindest neu geförderte Rohstoffe mit dem Angebot von Recycling-Wertstoffen an andere auszugleichen. Inzwischen werden zum Beispiel die Gehäuse einiger neuer Modelle der Mac-Computer aus recyceltem Aluminium gefertigt. Apple entwickelte dafür eine spezielle Legierung - und kann daher nur das Aluminium aus eigenen Geräten auf diese Weise wiederverwenden. "Wir müssen uns dem Kreislauf-Ziel schrittweise nähern", sagte Jackson.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Die DSL-Alternative mit LTE50, pausieren jederzeit möglich
den congstar Homespot 100 entdecken
Gerry Weberbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe