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Gekommen, um zu bleiben: Bei "Days Gone" sind die Zombies los

Gekommen, um zu bleiben  

Bei "Days Gone" sind die Zombies los

07.05.2019, 14:55 Uhr | dpa

Gekommen, um zu bleiben: Bei "Days Gone" sind die Zombies los. Manchmal greifen die Zombies als ganze Horde an.

Manchmal greifen die Zombies als ganze Horde an. Dann hilft nur Dauerfeuer - oder Wegrennen. Screenshot: Sony Interactive Entertainment/dpa-tmn Foto: Sony Interactive Entertainment. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Wenn eine weltweite Pandemie den Großteil der Menschheit ausgelöscht hat, haben die übrig gebliebenen wenig zum Lachen. So auch Kopfgeldjäger Deacon St. John, der sich als Überlebender durch die Post-Apokalypse schlägt.

"Days Gone" von Sony ist ein Action-Survival-Horror-Spiel, das von Beginn an darauf ausgelegt ist den Start einer Serie zu markieren. Spieler erwartet ein Third-Person-Shooter. Das Setting: Der Biker St. John sinnt auf Rache. Die Freakers genannten Untoten - bevor ein mysteriöser Virus sie in mordende Horden verwandelte, waren sie einmal Menschen - haben seine Verlobte auf dem Gewissen.

Bei seiner Reise durch die verödeten Lande lässt Biker Deacon das Motorrad zugunsten anderer Fahrzeuge aber auch gern einmal stehen, um sich in der offenen Welt zu bewegen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen, die sich noch vor einer Infektion schützen konnten und im Untergrund leben, sucht er offen die Konfrontation. Die mit zahlreichen unterschiedlichen Eigenschaften und Fähigkeiten ausgestatteten Gegner sorgen dabei für einige Herausforderungen.

Manchmal erhält St. John Hilfe von anderen Überlebenden. Einige Aufgaben erfüllt er etwa mit seinem Kumpel Boozer. Eine Vielzahl von Videos treibt zwischen den Missionen die Story voran. Damit erhält das Spiel fast schon Spielfilmcharakter.

Das Zombie-Spektakel "Days Gone" erscheint Ende April exklusiv für Playstation 4, kostet rund 70 Euro und hat keine Jugendfreigabe erhalten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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