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Apple Arcade: Das ist der neue Gaming-Service fürs Smartphone

Für knapp fünf Euro im Monat  

Apple Arcade: Das ist der neue Gaming-Service fürs Smartphone

19.09.2019, 12:24 Uhr | spot on news

Apple Arcade: Das ist der neue Gaming-Service fürs Smartphone. Szene aus dem Spiel "Skate City": Mit dem Spiele-Abo Apple Arcade können Nutzer unbegrenzt zocken.  (Quelle: Hersteller/Apple)

Szene aus dem Spiel "Skate City": Mit dem Spiele-Abo Apple Arcade können Nutzer unbegrenzt zocken. (Quelle: Apple/Hersteller)

Am 19. September startet Apple Arcade. Was wird dem Nutzer für 4,99 monatlich geboten? Hier ein Überblick über den neuen Gamingdienst aus Cupertino.

Nach dem Erfolg von Netflix, Amazon Prime Video, Spotify, Apple Music und anderen Diensten im Bereich Audio- und Videostreaming gibt es immer mehr Services, die ein ähnliches Prinzip für Videospiele anbieten. Gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr lassen sich Games von bestimmten Herstellern oder Spiele auf einzelnen Plattformen spielen, ohne dass man sie kaufen muss. Googles neuer Dienst Stadia geht im November an den Start, Apple bringt seinen Smartphone-Gamingdienst Apple Arcade hingegen schon am heutigen 19. September heraus.

Was ist Apple Arcade genau?

Bei Apple Arcade handelt es sich um einen Abonnement-Service für Videospiele. Für 4,99 Euro monatlich erhalten Nutzer Zugriff auf einen ausführlichen Katalog an Games, die sie so lange spielen können, wie sie eine Mitgliedschaft besitzen. Die Spiele lassen sich herunterladen und sind damit auch ohne bestehende Internetverbindung nutzbar – perfekt zum Beispiel für Smartphone-Nutzer mit geringem Datenvolumen oder für User, die sich oft in Gebieten mit schlechter Abdeckung aufhalten. Besonderer Bonus: Mit nur einem Zugang lassen sich die Games über die Familienfreigabe von bis zu sechs Personen gleichzeitig spielen.

Für die Nutzung von Apple Arcade ist es allerdings zwingend notwendig, ein Gerät der Kalifornier zu nutzen. Zunächst funktioniert das Ganze nur auf dem iPhone oder iPod touch, bereits am 30. September sollen die Games aber auch auf dem iPad und via Apple TV verfügbar sein. Im Oktober folgt dann eine Unterstützung für Geräte, die das neue macOS Catalina nutzen.

Das steckt drin im Paket

In den ersten Wochen nach Launch sollen bereits mehr als 100 Spiele über Apple Arcade spielbar sein. Dabei handelt es sich um Games unterschiedlichster Genres, vom Action-Titel bis zum Puzzle, die teilweise exklusiv nur bei Apple Arcade verfügbar sein sollen. Jeden Monat sollen weitere Spiele hinzukommen. Derzeit ist allerdings noch nicht klar, mit wie vielen zusätzlichen Spielen User monatlich genau rechnen können.

Um alles in Ruhe ausprobieren zu können, bietet Apple Nutzern eine kostenlose einmonatige Testphase an. Vollblut-Gamer dürfte unterdessen vor allem freuen, dass manche Titel auch Controller- und Mouse-/Keyboard-Unterstützung erhalten sollen. Diese ausgewählten Games sollen unter anderem mit dem Xbox Wireless Controller oder dem PlayStation DualShock 4 gesteuert werden können.

Diese Games sind dabei

Unter den bereits angekündigten Spielen befinden sich nicht nur Titel kleinerer Indie-Studios, auch große Publisher aus der Gaming-Industrie haben ihre Unterstützung zugesichert. So erscheinen unter anderem Spiele von Bandai Namco, Ubisoft, Capcom, Square Enix, Sega und dem Indie-Liebling Devolver Digital.

Einige der vielversprechendsten Titel sind unter anderem das postapokalyptische Strategie-Abenteuer "Overland", der märchenhafte Puzzle-Titel "The Enchanted World" und der adrenalingeladene Bullet-Hell-Shooter "Exit the Gungeon". Im Verschwörungs-Thriller "The Bradwell Conspiracy" rätseln Spieler sich durch eine geheime Untergrundeinrichtung, in "Super Impossible Road" rast man über futuristisch-minimalistische Rennstrecken und "Shinsekai: Into the Depths" lässt Gamer abtauchen in eine faszinierende Unterwasserwelt.


Bei einem Preis von gerade einmal 4,99 Euro im Monat dürften viele an Videospielen interessierte Apple-Nutzer gerne einen Blick riskieren. Die ersten vier Wochen sind ohnehin kostenlos.

Verwendete Quellen:
  • Spot on News

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