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Rollenspiel bei Apple Arcade: "Oceanhorn 2" tritt als exklusiver Zelda-Konkurrent an

Rollenspiel bei Apple Arcade  

"Oceanhorn 2" tritt als exklusiver Zelda-Konkurrent an

13.12.2019, 04:23 Uhr | dpa

Rollenspiel bei Apple Arcade: "Oceanhorn 2" tritt als exklusiver Zelda-Konkurrent an. "Oceanhorn 2" bringt "Zelda"-hafte Grafikpracht auf den iPhone-Bildschirm.

"Oceanhorn 2" bringt "Zelda"-hafte Grafikpracht auf den iPhone-Bildschirm. Foto: dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/tmn) - Das erste "Oceanhorn" war 2011 eine kleine Revolution. Das Rollenspiel fühlte sich nicht wie ein kleines Handy-Spiel an, sondern wie ein ausgewachsener Konsolen-Titel mit schicker Grafik, grundsolider Steuerung, großem Umfang und gut erzählter Geschichte.

Der Nachfolger "Oceanhorn 2" tritt in große Fußstapfen und tut dies mit Bravour. Der iOS-Titel legt in allen Belangen sogar noch eine Schippe drauf: Das Spiel sieht großartig aus, spielt sich butterweiche und bietet einen riesige Spielwelt voller Abenteuer.

Die Story: Meister Mayfair beauftragt den Helden eine gestohlene Kiste wiederzufinden. Deren Inhalt ist wichtig, damit unser Held zum Ritter geschlagen werden kann. Das ist nur der Startpunkt für eine lange Geschichte, die in die Vergangenheit unseres jungen Helden führt.

Monster, Dungeons, viele kleine Quests

"Oceanhorn 2" ist stark von der "Zelda"-Reihe inspiriert. Während sich der erste Teil noch an den alten 2D-Zeldas orientierte, ist "Oceanhorn 2" ein zeitgemäßes Spiel und tritt in direkte Konkurrenz zu "Breath of the Wild". Spieler erforschen eine offene Welt, bestehend aus einem Ozean voller kleiner Inseln, die freundliche Menschen, wilde Monster und tiefe Dungeons beherbergen. Zelda-Fans finden sich hier sofort zurecht, aber auch jedem anderen sei "Oceanhorn 2" wärmstens empfohlen.

Einzige Einschränkung ist die Spiele-Plattform: "Oceanhorn 2" gibt es derzeit nur über Apples Abo-Service Apple Arcade. Der kostet 4,99 Euro im Monat und bietet dafür unbegrenzten Zugang zu rund 100 Spielen. Android-Nutzer müssen leider draußen bleiben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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