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Die Corona-Krise in Zahlen: Wirtschaftsministerium startet Datenplattform

Mehr als nur Fallzahlen  

Wirtschaftsministerium startet Corona-Datenplattform

17.12.2020, 12:19 Uhr | str, t-online

Die Corona-Krise in Zahlen: Wirtschaftsministerium startet Datenplattform. Fußgängerzone in Dortmund: Bevölkerungs- und Wirtschaftsdaten helfen dabei, die Auswirkungen der Corona-Kris besser zu verstehen.  (Quelle: imago images/Olaf Döring)

Fußgängerzone in Dortmund: Bevölkerungs- und Wirtschaftsdaten helfen dabei, die Auswirkungen der Corona-Kris besser zu verstehen. (Quelle: Olaf Döring/imago images)

Die ganze Corona-Krise in Zahlen: Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine neue Plattform gestartet, auf der Nutzer vielfältige Daten rund um die Coronavirus-Pandemie finden. Dabei geht es um deutlich mehr als nur die täglichen Fallzahlen. 

Der Blick auf das Corona-Dashboard des Robert Koch-Instituts oder ähnliche Online-Angebote ist für viele Bürger zur täglichen Routine geworden. Schließlich will man die aktuellen Fallzahlen für Deutschland wissen. Doch rund um die Coronavirus-Pandemie wird noch sehr viel mehr geforscht und gerechnet. 

Das Bundeswirtschaftsministerium hat jetzt unzählige Datensätze, die im Zusammenhang mit der Corona-Krise interessant sein könnten, auf einer Plattform zusammentragen lassen. Unter anderem das infas – Institut für angewandte Sozialwissenschaft – und das IHPH – Institut für Hygiene und Public Health des Universitätsklinikums Bonn – haben bei der Umsetzung geholfen. Auf Twitter stellt die Bundesregierung die Seite Corona-Datenplattform.de mit einem kurzen Video vor.

Auf der Seite finden Forscher und Bürger Zahlen und Daten zu verschiedenen Themengebieten. Die Daten sind überwiegend im csv-Format hinterlegt. Dadurch können sie leicht mit verschiedenen Programmen geöffnet, verarbeitet und aufbereitet werden, zum Beispiel mit Microsoft Excel und anderen Tabellenprogrammen. Für den Download müssen sich die Nutzer allerdings vorher kostenlos registrieren. 

Die Coronavirus-Pandemie hat das Interesse an zuverlässigen und frei verfügbaren Daten (Open Data) extrem verstärkt. Sowohl Forscher als auch Privatleute versuchen, sich mithilfe verschiedener Quellen einen Überblick über das Infektionsgeschehen zu verschaffen sowie die Maßnahmen und ihre Wirkung zu bewerten. Dabei spielen vor allem regionale Informationen eine große Rolle, etwa zur Bevölkerungsstruktur, zur Gesundheitsversorgung oder zum Mobilitätsverhalten. Auch t-online wertet regelmäßig Daten zur Corona-Krise aus und erstellt Analysen.  

Verwendete Quellen:

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