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Trump lässt seinen Twitter-Klon testen

Von reuters, sha

18.02.2022Lesedauer: 2 Min.
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"Truth Social"-App: Donald Trump will Sozialen Netzwerken wie Twitter Konkurrenz machen. (Quelle: Jakub Porzycki via www.imago-images.de)
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Donald Trump lässt sein Soziales Netzwerk Truth Social erstmals von Nutzern testen. Jetzt setzte der ehemalige US-Präsident seinen ersten Kommentar dort ab.

"Macht Euch bereit! Euer Lieblingspräsident wird bald unter euch sein." Das ist der erste Post von Donald Trump auf seinem eigenen Sozialen Netzwerk "Truth Social". Geteilt hat den Kommentar Trumps Sohn Donald Trump Junior auf Twitter.

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Mit dem Absetzen des ersten Posts des ehemaligen US-Präsidenten werden neue Details zum Twitter-Konkurrenten "Truth Social" bekannt. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass etwa 500 Betatester damit begonnen haben, die neue Plattform auszuprobieren.

"Truth Social" für Betatester über Testflight verfügbar

Dazu gehöre auch Liz Willis. Willis ist Korrespondentin und Vizepräsidentin des rechtskonservativen US-Medienkonzerns "Right Side Broadcasting Network". Im Gespräch mit Reuters sagte sie, dass sie eine E-Mail erhalten habe, in dem sie zum Testen von "Truth Social" eingeladen worden sei.

Heruntergeladen habe sich Willis die App über Testflight auf ihr iPhone. Testflight ist eine Apple-Anwendung, mit der Entwickler ihre Programme testen können, bevor sie im offiziellen App Store verfügbar gemacht werden.

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Auch weitere "konservative Medienpersönlichkeiten" seien auf "Truth Social" vertreten, berichtet Reuters und beruft sich auf einen Screenshot. Daraus gehe auch hervor, dass die Plattform "eine verblüffende Ähnlichkeit mit Twitter" habe, wie der Guardian berichtet.

Twitter und Facebook hatten Trump gesperrt

Der Kurznachrichtendienst Twitter war mit dafür verantwortlich, dass es "Truth Social" überhaupt gibt. Denn der Dienst hatte Trump - ebenso wie Facebook - im vergangenen Jahr rund zwei Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit gesperrt. Auslöser war die Erstürmung des US-Kapitols durch seine Anhänger.

Später hatte Trump seine Pläne für eine neue Social-Media-Plattform mitgeteilt. Diese sollte laut seinen Aussagen den Tech-Unternehmen Konkurrenz machen, die ihn nach dem Aufstand auf dem Kapitol von ihren Plattformen verbannt hatten. Also unter anderem Twitter.

Trumps Medien- und Technologieunternehmen "Trump Media & Technology Group" hatte sich nach der Sperre des ehemaligen US-Präsidenten verpflichtet, eine "ansprechende und zensurfreie Erfahrung" auf seiner App bieten zu wollen, die laut Geschäftsführer Devin Nunes Ende März 2022 starten soll.

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