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Hacker übernehmen offenbar Website von Gazprom


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Hacker übernehmen offenbar Website von Gazprom

Von reuters, sha

Aktualisiert am 06.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Logo des Gazprom-Konzerns in St. Petersburg (Archivbild): Internationale Agenturen sehen Finanzprobleme bei vielen russischen Rohstoffkonzernen.
Das Logo des Gazprom-Konzerns in St. Petersburg: Eine Website des Unternehmens soll von Hackern übernommen worden sein. (Quelle: Stringer/dpa-bilder)
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Die Internetseite der Öl-Sparte von Gazprom ist vermutlich kurzzeitig von Hackern übernommen worden. Auf der Website war eine Erklärung mit kritischen Inhalten zum Ukraine-Krieg zu sehen.

Hacker haben vermutlich kurzzeitig die Internetseite der Öl-Sparte des russischen Energiekonzerns Gazprom übernommen, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Auf der Website von Gazprom Neft sei eine Erklärung zu sehen gewesen, die angeblich von Gazprom-Chef Alexej Miller stammen sollte.

Darin habe der Vertraute von Präsident Putin die Invasion der Ukraine kritisiert. Wenig später sei die Website nicht mehr aufrufbar gewesen. Ein Gazprom-Sprecher habe die Aussagen in der Erklärung als Unsinn zurückgewiesen. Eine Stellungnahme sei von Gazprom Neft abgelehnt worden.

Daten vom Energiekonzern Rosneft gestohlen

Zuletzt gab es mehrfach Hackerangriffe auf Websites von Unternehmen oder Einrichtungen mit Verbindungen zur russischen Führung. Unter anderem hatte die Hackergruppe Anonymous bei einem Cyberangriff auf die deutsche Niederlassung des russischen Energiekonzerns Rosneft Mitte März nach eigenen Angaben großen Schaden angerichtet.

Anonymous behauptet, bei dem Angriff auf insgesamt 20 Terabyte Daten, darunter auch Backups der Laptops von Führungskräften des Unternehmens, Zugriff erlangt zu haben.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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