• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Apples ehemaliger KI-Chef geht zu Google – nach Homeoffice-Streit


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextItalienischer Multimilliardär ist totSymbolbild für einen TextMacrons mit spontanem BergspaziergangSymbolbild für einen TextZu Guttenberg nimmt RTL-Job anSymbolbild für einen TextSo viele Kirchenaustritte wie nie zuvorSymbolbild für ein VideoHier drohen kräftige GewitterSymbolbild für einen TextHelene singt für SchraubenmilliardärSymbolbild für einen TextMercedes: Ende für beliebtes ModellSymbolbild für einen TextThorsten Legat verliert HodenSymbolbild für ein VideoKaribikinsel droht zu verschwindenSymbolbild für einen TextKendall Jenner splitterfasernacktSymbolbild für einen TextHunderttausende bei CSD erwartetSymbolbild für einen Watson TeaserEx-DFB-Star spricht Klartext zu neuem JobSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Apples ehemaliger KI-Chef geht zu Google

Von t-online, sha

Aktualisiert am 18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 146437918
Eingangsbereich im Google-BĂĽro in New York: Das Unternehmen hat sich den ehemaligen KI-Chef von Apple geholt. (Quelle: Richard B. Levine via www.imago-images.de)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Weil er nicht im Homeoffice bleiben konnte, kĂĽndigte Apples wichtigster Mitarbeiter im Machine Learning. Wie jetzt bekannt wurde, hat er schon einen neuen Arbeitgeber gefunden: Google.

Apples ehemaliger KI-Chef Ian Goodfellow, der das Unternehmen wegen der strengen RĂĽckkehrvorschriften aus dem Homeoffice verlassen hat, geht zu Google. Das berichtet das US-Magazin Bloomberg unter Berufung auf "mit der Angelegenheit vertrauten Personen". Goodfellow wechsle zu Alphabets KI-Unternehmen DeepMind, heiĂźt es. Alphabet ist der Google-Mutterkonzern.

Goodfellow war bei Apple für den Bereich Maschinelles Lernen (ML) verantwortlich. Er verließ das Unternehmen, weil er mit der mangelnden Flexibilität der Arbeitsrichtlinien nicht einverstanden war. Apple hatte seine Mitarbeiter aufgefordert, ab Mitte Mai mindestens drei Tage in der Woche wieder ins Büro zu kommen.

FĂĽr Goodfellow ist der neue Arbeitgeber kein Unbekannter. Bis 2019 arbeitete er als leitender Wissenschaftler bei dem Suchmaschinenanbieter. Und auch die Homeoffice-Richtlinien sind laut Bloomberg bei Alphabet lockerer als bei Apple. Google bitte seine Mitarbeiter zwar ebenfalls, ins BĂĽro zurĂĽckzukehren. FĂĽr die meisten Mitarbeiter gebe es aber Ausnahmen.

Beobachter erwarten weitere KĂĽndigungen

Bei Apple war Goodfellow als Direktor für den Bereich Maschinelles Lernen verantwortlich. Unter ihm arbeiteten Entwickler, die an autonomer Technologie forschten. Die Direktorenebene ist eine der höchsten Positionen bei Apple. Von den 170.000 Apple-Angestellten sind laut Bloomberg etwa 1.000 Direktoren.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Russland gerät mit Schuldenbegleichung in Verzug
Prüfender Blick (Symbolbild): Russlands Präsident Putin sieht die Gründe für eine mögliche Zahlungsunfähigkeit seines Landes in der Verantwortung des Westens.


Goodfellow war der ranghöchste Mitarbeiter, der das Unternehmen aufgrund der Richtlinien zur Rückkehr ins Büro verlassen hat. Es werde jedoch erwartet, dass es ihm weitere Angestellte gleichtun werden, sobald die Regeln in Kraft treten. Am gestrigen Dienstag teilte Apple seinen Mitarbeitern mit, dass die Frist zur Rückkehr ins Büro "vorerst" verschoben sei.

Seit Monaten hatten sich Apple-Mitarbeiter ĂĽber die RĂĽckkehr ins BĂĽro beschwert. Der Grund: Zu Hause seien sie produktiver und sparten Zeit und Energie, die sie fĂĽr die Fahrt ins BĂĽro aufwenden mĂĽssten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
AppleArbeitgeberGoogle Inc.New York

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website