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Niantic entwickelt eigenes soziales Netzwerk für "Pokémon Go"

Von dpa, arg

Aktualisiert am 25.05.2022Lesedauer: 2 Min.
imago 92147086
Eine Menschengruppe im Park: Der Softwarehersteller Niantic entwickelt für die hauseigenen Apps ein soziales Netzwerk.
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Die Macher von "Pokémon Go" und "Harry Potter: Wizards Unite" haben ihr eigenes soziales Netzwerk vorgestellt. Dieses soll die Spieler zusammenbringen und der Welt "etwas Magie hinzufügen".

Der US-amerikanische Spieleentwickler Niantic hat in seinem Blog mitgeteilt, seinen Nutzern ein eigenes soziales Netzwerk anbieten zu wollen. Dort sollen unter anderem Spieler von "Pokémon Go" und weiteren Augmented-Reality-Titeln des Herstellers eine neue Heimat finden, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue Freunde kennenzulernen.

"Campfire", so der Name des Netzwerks, erlaubt es den Spielern beispielsweise, die eigene Position auf einer Weltkarte zu markieren und sich dann für spezielle Events innerhalb der Spiele aus dem Niantic-Universum zu verabreden. Darüber hinaus planen die Entwickler, den Dienst auch später auf weitere Spiele auszuweiten, die auf Basis von Niantics hauseigener Technologieplattform programmiert worden sind.

"Wir wollen Technologie nutzen, um etwas Magie zur Welt hinzuzufügen"

Niantic-Chef John Hanke sieht die Technologie als Gegenentwurf zum Konzept einer virtuellen "Metaverse"-Welt von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg. "Wir wollen Technologie nutzen, um etwas Magie zur Welt hinzuzufügen", sagte Hanke. "Wir wollen uns dabei nicht in den Weg stellen, die Welt ist ein ziemlich cooler Ort." Hanke hofft stark auf AR-Brillen, bei denen digitale Inhalte direkt ins Blickfeld der Nutzer eingeblendet werden.

Die hauseigene AR-Technologie baut Niantic mit der Fähigkeit aus, die Position eines Nutzers an einem Ort bis auf den Zentimeter genau zu bestimmen. Möglich wird das durch Scans der Umgebungen und 3D-Modelle, sodass die Kamera erkennen kann, wo sich das Smartphone gerade befindet. Mit der Technik sollen eingeblendete digitale Objekte präziser an die Umgebung angepasst werden und mit ihr interagieren.

Auch können virtuelle Objekte in den Apps für mehrere Nutzer an exakt demselben Ort angezeigt werden. Die Funktion ist zunächst an Orten in San Francisco, Los Angeles, New York, Seattle, London und Tokio verfügbar und soll bis Jahresende auf mehr als 100 Städte weltweit ausgeweitet werden.

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