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Nordkoreanische Hacker erbeuten über eine Milliarde US-Dollar

Von t-online, arg

Aktualisiert am 29.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Coinbase, US-Handelsplattform für Krypto-Währungen wie Bitcoin, strebt an die Börse.
Ein Haufen von Bitcoin-Münzen. (Quelle: Rick Bowmer/AP/dpa./dpa)
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Nordkoreanische Hacker haben allein im Jahr 2022 über eine Milliarde US-Dollar erbeutet. Hinter den Cyberangriffen soll das nordkoreanische Regime stecken.

Nordkoreanische Hacker haben allein im Jahr 2022 über eine Milliarde US-Dollar durch Krypto-Diebstähle erbeutet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nachrichtenportals CryptoMonday. Daran hat vor allem das Hackerkollektiv "Lazarus" den größten Anteil, wie Jonathan Merry, CEO von CryptoMonday, berichtet:

"Die Lazarus-Gruppe ist heute eine der aktivsten Cyberverbrechersyndikate auf der Welt. Die Gruppe ist für zahlreiche Hacks auf Krypto-Börsen verantwortlich, die nachweislich von der nordkoreanischen Regierung gesponsort wurden. Dabei hat Lazarus bisher über eine Milliarde Dollar in Bitcoin erbeutet."

Nordkoreanisches Regime hinter den Cyberangriffen

Experten gehen davon aus, dass Lazarus unter dem Kommando des nordkoreanischen Militärgeheimdienstes "Reconnaissance General Bureau" (RGB) steht. Schätzungen zufolge ist das Kollektiv für rund 60 Prozent aller Krypto-Diebstähle alleine in diesem Jahr verantwortlich.

Dabei gehen die Hacker sehr unterschiedlich vor und greifen auf diverse Angriffstaktiken zurück. So haben sie sich laut dem Bericht nicht nur auf das Hacken ausländischer Banken spezialisiert, sondern erpressen durch Ransomware-Attacken auch größere Unternehmen wie Sony Pictures oder Finanzdienstleister.

Größter Krypto-Raub der Geschichte

Erst im vergangenen Monat haben die Hacker bei einem Cyberangriff auf die kalifornische Blockchain Harmony rund 100 Millionen US-Dollar erbeutet. Im März gelang es den Kriminellen, den größten Krypto-Raub aller Zeiten zu begehen: Nach Auskunft des US-Finanzministeriums wurden dabei rund 615 Millionen US-Dollar erbeutet.

Angesichts der anhaltenden Wirtschaftssanktionen steht das nordkoreanische Regime unter Druck, da es unter massiven Finanzierungsproblemen leidet. Aus diesem Grund nutzt es vermehrt großangelegte Krypto-Diebstähle, um sich dadurch unter anderem ein Hunderte Millionen teures Raketenprogramm leisten zu können.

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