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Brite will mit Roboterhunden nach verlorenen Bitcoin suchen

Von t-online, sha

Aktualisiert am 03.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Mülldeponie: Ein britischer Entwickler sucht in einer solchen Anlage seine Festplatte, auf der sich 8.000 Bitcoin befinden. (Quelle: IMAGO/moodboard)
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Ein Brite hat vor fast 10 Jahren eine Festplatte mit Tausenden Bitcoin weggeworfen. Jetzt will er sie mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf einer Mülldeponie finden.

Auf der Suche nach einem 183-Millionen-Euro-Schatz: Seit Jahren versucht der britische Entwickler James Howells, eine versehentlich von ihm weggeworfene Festplatte mit 8.000 Bitcoin von einer Mülldeponie in Newport in Südwales wiederzuerlangen – bisher ohne Erfolg, weil sich die Stadt aus Umweltschutzgründen dagegen wehrt. Howells will die Behörden nun mit einem neuen Plan überzeugen, berichtet "The Guardian".

Sein neuer Vorschlag sieht den Einsatz von Künstlicher Intelligenz vor, berichtet die britische Zeitung. Mithilfe der Technologie könne der Müll mit einem Roboterarm gefiltert werden. Außerdem sollen Roboterhunde des zu Hyundai gehörenden Unternehmens Boston Dynamics eingesetzt werden – zur Überwachung des Geländes.

Eine Mülldeponie auszugraben, sei schon ein riesiges Unterfangen, wird Howells zitiert. Aber die Finanzierung dafür sei gesichert. Und: Er habe einen KI-Spezialisten hinzugezogen, der die Roboter entsprechend auf die Suche nach einer Festplatte trainieren könne.

Suche würde bis zu zwölf Monate dauern

Die Umweltbedenken der Stadt Newport will Howells auch angehen. Zu seinem Team mit unterschiedlichen Fachkenntnissen gehörten auch Umweltexperten. "Wenn wir alle zusammenarbeiten, sind wir in der Lage, diese Aufgabe auf einem sehr hohen Niveau zu bewältigen", so Howells.

Der Entwickler geht laut "The Guardian" davon aus, dass die Suche nach der verschwundenen Festplatte etwa neun bis zwölf Monate dauern werde. Bei Erfolg wolle er das Geld nutzen, um der Stadt Newport zu helfen. "Wir haben eine Liste von Dingen, die wir für die Gemeinschaft tun möchten", so Howells. Dazu gehöre auch eine Anlage zur Energieerzeugung für die Gemeinde.

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Bewohner von Newport sollen jeweils 60 Euro bekommen

Dem Magazin "Techspot" zufolge sei Howells sogar zu weiteren Zugeständnissen bereit, um seine 8.000 Bitcoin wiederzuerlangen. So soll er versprochen haben, den 150.000 Einwohnern von Newport je 50 Pfund – umgerechnet etwa 60 Euro – zukommen zu lassen, wenn er seine Festplatte findet.

Das ist aber unwahrscheinlich. Denn die Stadtverwaltung von Newport wolle sich nicht mit Howells treffen, um seine Pläne zu besprechen oder seine Ideen zu diskutieren, heißt es. Ein Sprecher des Stadtrats von Newport sagte "The Guardian": Die Vorschläge stellten weiterhin ein erhebliches ökologisches Risiko dar, das man nicht akzeptieren wolle.

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