HomeDigitalInternet & SicherheitInternet

Hacker verkauft Corona-Daten von 48,5 Millionen Chinesen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSeoul: Nordkorea feuert Rakete abSymbolbild für einen TextZwei Kleinflugzeuge bei Gera abgestürztSymbolbild für einen TextTV-Star: Siebtes Kind mit Yoga-LehrerinSymbolbild für einen TextSchock-Moment: Ronaldo blutet starkSymbolbild für einen TextBox-Weltverband suspendiert UkraineSymbolbild für einen TextSchiffskollision auf der MoselSymbolbild für einen TextDFB-Stars fliegen nicht mit nach EnglandSymbolbild für einen TextWiesn-Gast randaliert wegen BratwurstSymbolbild für einen TextSki-Olympiasieger hat HodenkrebsSymbolbild für einen TextDie Leertaste kann mehr als Sie denkenSymbolbild für einen TextAuto gerät in Flammen – dann ganzes HausSymbolbild für einen Watson TeaserZDF: Experte sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextWie Nordic Walking die Knochen stärkt

Hacker verkauft Daten mehrerer Millionen Corona-Warn-App-Nutzer

Von reuters, arg

12.08.2022Lesedauer: 1 Min.
imago images 153710187
Chinesische Bürger mit Smartphones: Eine Corona-Warn-App gehört auch dort zum Alltag - hier wird sie für den Besuch eines Restaurants genutzt. (Quelle: IMAGO/Sam Tsang)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ein Hacker hat persönliche Corona-Daten mehrerer Millionen chinesischer Bürger zum Verkauf angeboten. Der Preis, den er für die Dateien verlangt, überrascht.

In Shanghai hat ein Hacker die persönlichen Daten von 48,5 Millionen Nutzern einer Corona-App zum Kauf angeboten. Der Benutzer mit dem Namen "XJP" forderte für die Telefonnummern, Namen, Identifikationsnummern, Gesundheits- und Reisedaten insgesamt 4000 Dollar.

"Die Datenbank enthält alle Personen, die seit Einführung der App in Shanghai gewohnt oder die Stadt besucht haben", schrieb "XJP". Ursprünglich hatte er 4850 Dollar verlangt, bevor er den Preis später am Tag senkte.

Das Angebot erschien auf dem Hackerforum Breach Forums am Mittwoch mit einer Stichprobe der Daten. Elf der insgesamt 47 Personen bestätigten gegenüber Reuters, dass sie in der Stichprobe aufgeführt waren. Zwei sagten allerdings, ihre persönlichen Identifikationsnummern seien falsch.

Nicht der erste Vorfall

Die Daten in der in Shanghai verwendungspflichtigen Suishenma-App werden von der Stadt verwaltet. Die Nutzer greifen darauf über die Alipay-App des Finanzriesen und Alibaba-Tochterunternehmens Ant Group und die WeChat-App der Tencent Holdings zu. "XJP", die Regierung von Shanghai, Ant und Tencent reagierten nicht sofort auf Bitten um Stellungnahme.

Es handelt sich um den zweiten ähnlichen Verstoß in der 25-Millionen-Einwohner-Stadt innerhalb von etwas mehr als einem Monat. Anfang Juli hatte ein Hacker auf den Breach Forums 23 Terabyte von der Polizei gestohlener persönlicher Daten von einer Milliarde Shanghaier zum Verkauf angeboten.

Damals wollte der Hacker für die gesammelten Daten zehn Bitcoin haben – mit einem Marktwert von ungefähr 190.000 Euro. Experten konnten auch diese gehackten Daten als authentisch einstufen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur Reuters
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Payback Punkte auszahlen: So funktioniert es
ChinaCoronavirusHackerShanghai

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website