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Entwaffnende Emojis: Google tauscht Revolver gegen Wasserpistole ein

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Entwaffnend  

Google ändert Revolver-Emoji in Wasserpistole

25.04.2018, 13:42 Uhr | Benedikt Wenck, dpa-tmn, t-online.de

Entwaffnende Emojis: Google tauscht Revolver gegen Wasserpistole ein. Kleines Mädchen spielt mit Wasserpistole. Google will sein Pistolen-Emoji gegen eine Spielzeugwaffe eintauschen.  (Quelle: imago/Westend61)

Kleines Mädchen spielt mit Wasserpistole: Google tauscht das Pistolen-Emoji gegen ein harmloseres Bild aus. (Quelle: Westend61/imago)

Genau wie Apple, Samsung und Twitter will jetzt auch Google das Pistolen-Emoji gegen ein Bild von einer Wasserpistole eintauschen. So soll die Spielzeugwaffe auf den Android-Geräten aussehen. 

Auch auf Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android wird das Pistolen-Emoji künftig entschärft. Das berichtet die Seite "Emojipedia". Zu sehen sein soll im Standard-Android künftig eine orange-gelbe Wasserspritzpistole statt eines Revolvers. Mehrere andere Technik-Hersteller und Software-Entwickler haben das Pistolen-Emoji bereits verändert.

Vorher, nacher: So soll die Spielzeugwaffe auf den Google-Plattformen aussehen.  (Quelle: t-online.de/Screenshot Emojipedia)Vorher, nacher: So soll die Spielzeugwaffe auf den Google-Plattformen aussehen. (Quelle: Screenshot Emojipedia/t-online.de)

So hat sich zum Beispiel Apple 2016 für eine grüne Wasserpistole entschieden. Es folgten unter anderem WhatsApp, Twitter und Samsung. Microsoft hatte bereits 2014 eine Spielzeug-Pistole dargestellt, sich 2016 aber der noch vorherrschenden Revolver-Darstellung angepasst. "Emojipedia" zufolge plant auch Facebook eine Umstellung. Nur Microsoft scheint in der Zeit zurückzugehen: Früher wurde auf den Plattformen eine Laserpistole abgebildet, seit 2016 ist aber ein Revolver zu sehen. 

Für die Einführung von neuen Emoji ist das Unicode Consortium zuständig. Die Hersteller und Entwickler müssen die Vorgaben dann in ihren Produkten umsetzen. Dabei entstehen teilweise unterschiedliche Darstellungen. Damit in der Kommunikation zwischen verschiedenen Plattformen keine Verwirrung entsteht, versuchen die meisten Hersteller allerdings, sich dem etablierten Standard anzupassen.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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