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Auf diese Fallstricke sollten Sie achten

Von t-online, hd, avr

Aktualisiert am 23.11.2018Lesedauer: 3 Min.
Black Friday: Viele HÀndler locken mit SchnÀppchenangeboten. (Quelle: t-online)
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Am "Black Friday" und "Cyber Monday" locken viele Online-HÀndler mit hohen Rabatten. Kunden sollten bei der SchnÀppchenjagd jedoch auf einige Tricks achten.

"Black Friday" und "Cyber Monday" sollen extra viel Geld in die HĂ€ndlerkassen bringen. Der Handelsverband Deutschland erwartet ein Umsatzplus von 15 Prozent und einen Gesamtumsatz von 2,4 Milliarden Euro. Die aus den USA stammenden SchnĂ€ppchentage nach dem Feiertag "Thanksgiving" haben sich mittlerweile auch in Deutschland durchgesetzt – im Online- und im stationĂ€ren Einzelhandel. Beide werben zwischen Freitag und Montag verstĂ€rkt mit preisreduzierten Angeboten - auch auf t-online.de.

Unter diesen sind viele gĂŒnstige Angebote von seriösen und bekannten Shops, zum Beispiel Smartphones. Bei einigen SchnĂ€ppchen-Angeboten sollten Sie jedoch auf Fallstricke achten. So erhöhen einige Anbieter kurz vor dem "Black Friday" die Preise, um sie an dem Tag wieder zu senken und dies als Rabatt bewerben zu können. Gut zu sehen bei diesem Notebook-Angebot auf der Preisvergleichs-Webseite "idealo.de". Am 15. November steigt der Preis deutlich und sinkt am "Black Friday" wieder auf das alte Niveau.

"Buckel" im Preisverlauf: Erst wird das Laptop teurer, dann sinkt der Preis.
"Buckel" im Preisverlauf: Erst wird das Laptop teurer, dann sinkt der Preis. (Quelle: idealo.de/Hersteller-bilder)
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HĂ€ndler arbeiten mit Tricks

Georg Tryba von der Verbraucherzentrale Nordrhein Westfalen kennt die Methoden der HĂ€ndler: "An solchen Tagen sind Tricks ohne Ende am Start", sagt Tryba. "Manche Menschen kaufen zu dieser Zeit viele Dinge und geraten so in einen kleinen Kaufrausch. Am besten sollte man nur eine Sache kaufen."

Der VerbraucherschĂŒtzer nennt als Beispiele Tricksereien in Bezug auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) sowie zeitkritische Angebote, mit denen HĂ€ndler werben. "Verbraucher sollten sich von so etwas nicht beeindrucken lassen", sagt Tryba. So halten HĂ€ndler sich ohnehin fast nie an die UVP, sondern bieten von Anfang an niedrigere Preise.

Tests der Verbraucherzentrale NRW haben gezeigt, dass Preisreduzierungen an Rabatttagen statt den versprochenen 50 Prozent oft unter 20 Prozent liegen. Auch heißt das Ende eines zeitkritischen Angebots nicht, dass der niedrige Preise nicht wiederkommt. Schon wenige Stunden spĂ€ter können HĂ€ndler das Produkt zum gleichen Preis bieten, das vorher als SchnĂ€ppchen angepriesen wurde.

Tryba gibt Kunden diese Tipps fĂŒr die SchnĂ€ppchentage:

1. Kunden sollten sich fragen, ob sie das Produkt wirklich brauchen.

2. Schauen Sie sich vor dem Kauf unabhĂ€ngige Tests an. Tryba rĂ€t beispielsweise zur Stiftung Warentest: "Wenn ein Fernseher gĂŒnstig ist, aber viel Strom zieht, dann zahlen Kunden am Ende so den gesparten Betrag wieder rein", sagt der VerbraucherschĂŒtzer.

3. Vergleichen Sie Preise mithilfe von Preisvergleichsportalen: Tryba rÀt, mindestens zwei solcher Seiten zu nutzen. Auch sollten Kunden sich das Ranking der Portale genau anschauen und auch auf Versandkosten achten.

4. Lassen Sie sich nicht von einer tickenden Uhr unter Druck setzen. "Falls das Angebot aber ablĂ€uft und Kunden noch keine Preise vergleichen konnten, sollten sie kaufen", sagt Tryba. Viele Online-HĂ€ndler bieten Kunden nĂ€mlich die Möglichkeit, den Kauf vor Versand zu stornieren. In dieser Zeit können Sie andere Angebote prĂŒfen. Zudem gibt es das 14-tĂ€gige Widerrufsrecht. Allerdings sollten Sie hier Portokosten bei der RĂŒckgabe beachten. Und: "ZurĂŒckschicken ist nicht sehr gut fĂŒr die Umwelt."

Tryba warnt zudem vor Fake-Shops, die mit niedrigen Preisen locken. Wie Sie diese erkennen, lesen Sie hier. Kunden sollten vor allem eine sichere Bezahlweise wÀhlen, wie Rechnung oder Lastschrift. Vorkasse oder Kreditkarte sollten Sie meiden. "Preise sind sehr dynamisch", sagt Tryba. "Allgemein sollten Kunden das Preisniveau kennen. Und wer wirklich sparen will, sollte sich schon ein bisschen Arbeit machen."

Viele mit Angeboten unzufrieden

TatsÀchlichen haben viele SchnÀppchen-Shopper negative Erfahrungen mit Rabattaktionen gemacht: Knapp ein Drittel (30 Prozent) waren mit den Angeboten der letzten Jahre unzufrieden. Das ergab eine Umfrage von Statista im Auftrag des Shoppingportals "Mydealz".

Demnach beklagen 44,5 Prozent der EnttĂ€uschten, sie hĂ€tten keine passenden Angebote gefunden. Gut ein Sechstel der Befragten Ă€rgerten sich, dass die gewĂŒnschten Produkte bereits vergriffen waren. Die gleiche Anzahl erklĂ€rte, dass die tatsĂ€chlichen Rabatte kleiner waren als vom HĂ€ndler beworben.


Vom Service der HĂ€ndler waren dagegen nur wenige der Shopper enttĂ€uscht. Auch die Klagen ĂŒber verspĂ€tete Lieferungen waren gering. Stornierungen von Bestellungen durch den HĂ€ndler gab es kaum, ebenso wie ĂŒberhöhte GebĂŒhren oder beschĂ€digte Produkte.

Haben Sie schlechte Erfahrungen mit SchnÀppchen gemacht? Schildern Sie uns Ihr schlimmstes Erlebnis in den Kommentaren!

Update 23. November, 12.21 Uhr: Der Text wurde mit den Aussagen von VerbraucherschĂŒtzer Georg Tryba ergĂ€nzt.

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