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Pi-Nachkommastellen: Google-Mitarbeiterin knackt Weltrekord

Pi-Nachkommastellen  

Google-Mitarbeiterin knackt unglaublichen Weltrekord

15.03.2019, 12:38 Uhr | lr, t-online.de

Pi-Nachkommastellen: Google-Mitarbeiterin knackt Weltrekord. Google-Mitarbeiterin Emma Haruka Iwao hat den Weltrekord mit Computer-Hilfe geknackt. (Quelle: Google)

Google-Mitarbeiterin Emma Haruka Iwao hat den Weltrekord mit Computer-Hilfe geknackt. (Quelle: Google)

121 Tage haben virtuelle Maschinen unter Aufsicht von Emma Haruka Iwao gerechnet, um die wichtige mathematische Ziel Pi so genau zu bestimmen wie nie zuvor. Doch was nutzt das?

Allein die Datenmenge ist unvorstellbar: 170 Terabyte-Daten waren nötig, um die Zahl Pi auf mehr als 31 Billionen Nachkommastellen zu berechnen – das entspricht dem Umfang der US-amerikanischen Nationalbibliothek. Nur mit der Hilfe der Cloud-Computing-Technik ihres Arbeitgebers Google konnte die Japanerin Emma Haruka Iwao diesen neuen Weltrekord aufstellen.

Nach eigenen Angaben war sie schon als Kind von der Zahl fasziniert und habe mit zwölf Jahren zum ersten Mal mit Hilfe eines Computer-Programms Nachstellen bestimmt. Viele der vorherigen Weltrekord-Halter kommen aus ihrer Heimat Japan und dienten ihr als Vorbilder.

Pi beschreibt das Verhältnis zwischen dem Umfang und dem Durchmesser eines Kreises. Sie beträgt grob gerundet 3,14 und verfügt über eine unendliche Anzahl von Nachkommastellen. Die Zahl ist eine der häufigsten genutzten Konstanten. Sie wird unter anderem von Ingenieuren, Physikern und Astronomen für ihre Berechnungen verwendet.

Demonstration für die Branche

In den vergangenen Jahren ist mithilfe moderner Technologie unter Programmierern und Wissenschaftlern ein Wettstreit entbrannt, wer die meisten Nachkommastellen berechnen kann. Iwao nutzte dabei die gleiche Software wie die vorherigen Rekordträger, konnte aber zusätzlich auf die Rechenpower von Google zurückgreifen. 25 sogenannte virtuelle Maschinen arbeiteten für sie.


Mit dem Weltrekord wollen Iwao und Google nach eigenen Angaben demonstrieren, welche komplizierten und bisher für unmöglich gehaltenen Berechnungen in Zukunft durch die Cloud-Computing-Technologie möglich sein werden. Dabei arbeiten mehrere Rechner oder ganze Rechenzentren über ein Netzwerk zusammen.

Den neuen Rekord verkündete das Unternehmen passend zum Pi-Tag, der in den USA am 14. März gefeiert wird. In der US-Schreibweise: 3/14.

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