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Millionen Instagram-Nutzer betroffen: Passwort-Skandal bei Facebook größer als bislang bekannt

Millionen Instagram-Nutzer betroffen  

Passwort-Skandal bei Facebook größer als bislang bekannt

20.04.2019, 13:24 Uhr | AFP

Millionen Instagram-Nutzer betroffen: Passwort-Skandal bei Facebook größer als bislang bekannt. Facebook-Apps: Der US-Konzern hatte Passwörter von hunderten Millionen Nutzern seiner Apps im Klartext abgespeichert  (Quelle: AP/dpa/Jenny Kane)

Facebook-Apps: Der US-Konzern hatte Passwörter von hunderten Millionen Nutzern seiner Apps im Klartext abgespeichert (Quelle: Jenny Kane/AP/dpa)

Eine kürzlich bekannt gewordene Datensicherheitspanne bei Facebook hatte ein größeres Ausmaß als bislang bekannt. Statt einigen zehntausend sind "Millionen" von Instagram-Nutzern betroffen, gestand der Konzern. 

Ein im März bekannt gewordener Datenskandal bei Facebook weitet sich aus. Das Online-Netzwerk räumte am Donnerstag ein, die Passwörter von "Millionen" von Nutzern der Fotoplattform Instagram seien unverschlüsselt auf internen Servern gespeichert worden. Bislang hatte Facebook von einigen Zehntausend betroffenen Nutzern der zu dem Konzern gehörenden Plattform gesprochen. Später wurden aber zahlreiche weitere so gespeicherte Passwörter entdeckt.

Facebook hatte Mitte März eingeräumt, dass die Passwörter von hunderten Millionen Nutzern in unverschlüsselter Form auf internen Servern gespeichert worden waren. Betroffen waren demnach hunderte Millionen Nutzer der App Facebook Lite, Millionen weitere Facebook-Kunden sowie zehntausende Nutzer von Instagram. Der Konzern betonte damals, die Passwörter seien "niemals" für Außenstehende sichtbar gewesen. Auch gebe es bislang keinen Hinweis darauf, dass Mitarbeiter sie missbraucht hätten.


Facebook ist von einer Serie von Skandalen erschüttert worden. Unter anderen kam heraus, dass die Daten von rund 87 Millionen Nutzern bei der Datenanalysefirma Cambridge Analytica gelandet waren. Sie sollen unter anderem unerlaubt im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf für die Kampagne des heutigen Amtsinhabers Donald Trump genutzt worden sein.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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