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Pornoseite macht Millionen Nutzerdaten zug├Ąnglich

Von t-online, avr

Aktualisiert am 21.08.2019Lesedauer: 1 Min.
Ein Mann an einem Laptop (Symbolbild): Die Daten von etwa 1,2 Millionen Nutzern einer Pornoseite waren f├╝r Angreifer verf├╝gbar.
Ein Mann an einem Laptop (Symbolbild): Die Daten von etwa 1,2 Millionen Nutzern einer Pornoseite waren f├╝r Angreifer verf├╝gbar. (Quelle: playb/getty-images-bilder)
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Pornoseiten werden oft aufgerufen, doch nur wenige User w├╝rden einen Besuch wohl zugeben. Ein Datenleck machte nun Infos von mehr als einer Million Nutzern einer Pornoseite verf├╝gbar ÔÇô darunter 50.000 deutsche Accounts.

Daten von knapp 1,2 Millionen Nutzern der Pornoseite Luscious.net waren aufgrund eines Datenlecks f├╝r Angreifer verf├╝gbar. Das berichtet "ZDNet". Das Datenleck entdeckten Sicherheitsforscher von vpnMentor.


Was bei Ping-Anrufen zu tun ist

Ein Mann telefoniert
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Bei Luscious.net handelt es sich um eine Plattform, auf der Nutzer pornographische Inhalte ver├Âffentlichen und kommentieren k├Ânnen. Hier findet sich vor allem Hentai: Pornographie im Stil von japanischen Manga und Animes.

50.000 deutsche Accounts und Regierungs-E-Mail-Adressen

Unter den Daten fanden sich E-Mail-Adressen, Nutzernamen, Standortdaten, Likes, Kommentare und auch Blog-Posts der Nutzer. Mithilfe der E-Mail-Adressen konnte vpnMentor feststellen, dass vor allem Nutzer aus Frankreich, Polen, Russland und Deutschland von dem Leck betroffen sind. Unter den Accounts befinden sich circa 50.000 Nutzer aus Deutschland.

Viele der E-Mail-Adressen zeigen den Klarnamen der Betroffenen. vpnMentor berichtet zudem, dass auch einige offizielle E-Mail-Adressen von Regierungen zur Anmeldung verwendet wurden. Darunter welche aus Brasilien, Australien, Italien und Malaysia.

vpnMentor entdeckte das Datenleck am 15. August und informierte Luscious.net einen Tag sp├Ąter. Die Seite schloss die L├╝cke aber erst am 19. August. Es ist jedoch nicht bekannt, wie lange die L├╝cke ausgenutzt werden konnte.

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