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YouTube schrÀnkt Rudy Giulianis Konto ein

Von afp
Aktualisiert am 27.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Rudy Giuliani: YouTube hat das Konto des Anwalts von Donald Trump eingeschrÀnkt.
Rudy Giuliani: YouTube hat das Konto des Anwalts von Donald Trump eingeschrÀnkt. (Quelle: Mark Reinstein/imago-images-bilder)
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Gegen Donald Trump sind schon einige soziale Netzwerke vorgegangen. Nun schrÀnkt YouTube den Account seines Anwalts Rudy Giuliani ein. Der Grund: Verbreitung von Verschwörungstheorien.

YouTube hat die Nutzung des Kontos des Trump-Anwalts Rudy Giuliani eingeschrĂ€nkt. Der Anwalt des ehemaligen US-PrĂ€sidenten Donald Trump sei aus dem Monetarisierungsprogramm ausgeschlossen worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Wie YouTube der Nachrichtenagentur AFP bestĂ€tigte, hat Giuliani wiederholt gegen die Regeln der Plattform zur Verbreitung von Falschinformationen ĂŒber die US-PrĂ€sidentschaftswahl verstoßen.


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Der Anwalt sei aus dem Partner-Programm ausgeschlossen worden und erhalte keine Einnahmen aus dem Verkauf von Anzeigen mehr, erklĂ€rte YouTube. Der ehemalige BĂŒrgermeister der Stadt New York hatte die zahlreichen Trump-AnhĂ€nger immer wieder mit Verschwörungstheorien ĂŒber eine angebliche Manipulation der US-Wahl angestachelt.

Was Giuliani behauptet

In einem YouTube-Video sagte Giuliani etwa, die Wahlmaschinen der Firma Dominion Voting Systems hÀtten dazu beigetragen, dem ehemaligen republikanischen PrÀsidenten "die Wahl zu stehlen". Das Unternehmen verklagte Giuliani am Montag wegen Verleumdung und forderte umgerechnet rund eine Milliarde Euro Schadenersatz. Dem 76-JÀhrigen droht auch der Ausschluss aus der New Yorker Anwaltskammer.

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KanĂ€le, die aus dem Monetarisierungsprogramm entfernt werden, können laut YouTube innerhalb von 30 Tagen Einspruch dagegen erheben. Es könne auch ein neuer Antrag fĂŒr das Partner-Programm eingereicht werden – vorausgesetzt, die umstrittenen Passagen oder Fehler wurden behoben.

Weitere Artikel


Vor rund einer Woche hatte YouTube eine Sperrung des Kontos von Trump verlĂ€ngert. Angesichts der BefĂŒrchtung, der Ex-PrĂ€sident könne ĂŒber den Kanal zu Gewalt anstiften, werde YouTube ihn fĂŒr mindestens sieben weitere Tage sperren, teilte das Unternehmen mit.

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