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Innenministerium warnt vor gefĂ€lschten Bußgeldbescheiden

Von dpa
Aktualisiert am 19.06.2019Lesedauer: 1 Min.
Polizistin in Uniform (Symbolbild): Am Dienstag wurde ein Ă€lteres Ehepaar im Einfamilienhaus ĂŒberfallen.
Polizistin in Uniform (Symbolbild): Am Dienstag wurde ein Ă€lteres Ehepaar im Einfamilienhaus ĂŒberfallen. (Quelle: HMB-Media/imago-images-bilder)
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Derzeit kursieren vermehrt gefĂ€lschte Bußgeldbescheide der Polizei in E-Mail-PostfĂ€chern. Nachdem sich zahlreiche BĂŒrger gemeldet haben, spricht das Innenministerium eine Warnung aus.

Das Brandenburger Innenministerium und die Polizei warnen vor gefĂ€lschten Bußgeldbescheiden, die per Email versendet werden. Darin versendeten Unbekannte unter der angeblichen Adresse "Zentraldienst der Polizei" Bußgeldbescheide fĂŒr angebliche GeschwindigkeitsverstĂ¶ĂŸe.

Links und AnhÀnge solcher Mails keinesfalls öffnen

Das Ministerium weist darauf hin, dass entsprechende Bescheide niemals per Email zugestellt wĂŒrden. Diese Bußgeldbescheide seien also gefĂ€lscht. AusdrĂŒcklich wird davor gewarnt, Links oder AnhĂ€nge in den Mails zu öffnen.

Mehrere EmpfĂ€nger dieser Mails hĂ€tten sich bereits an die Polizei gewandt, hieß es in der Mitteilung. Um die Strafverfolgung zu gewĂ€hrleisten, sei es notwendig, dass alle Betroffenen eine Strafanzeige stellten. Dies sei bei jeder Polizeidienststelle oder ĂŒber die Internetwache der Polizei Brandenburg möglich.

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