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Wladimir Putin traut dem Smartphone nicht

Von afp, hd

09.02.2018Lesedauer: 2 Min.
Wladimir Putin: Im Gegensatz zu Donald Trump mag er keine Smartphones
Wladimir Putin: Im Gegensatz zu Donald Trump mag er keine Smartphones (Quelle: Alexei Nikolsky, Sputnik, Kremlin Pool Photo/ap-bilder)
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Um das größte Land der Welt zu regieren, braucht Russlands Präsident nach eigenen Angaben kein Smartphone. Er selbst besitze solch ein Gerät nicht, erklärte Wladimir Putin bei einem Treffen mit Wissenschaftlern in Nowosibirsk.

Zuvor hatte der Leiter des Nationalen Instituts für Atomforschung, Michail Kowaltschuk, gesagt, es habe ja "jeder ein Smartphone in der Tasche".

"Sie haben gesagt, dass jeder ein Smartphone hat. Aber ich habe kein Smartphone", sagte Putin und sorgte damit für Lacher. Der 65-jährige Staatschef, der bei der Präsidentschaftswahl am 18. März für eine vierte Amtszeit kandidiert, hatte sich in der Vergangenheit schon mehrfach als Technikmuffel geoutet. So hatte er 2005 ausgeplaudert, dass er kein Handy besitze, und sich kritisch über Internet-Inhalte geäußert.

2017 antwortete er bei einem Treffen mit Schülern, ob er in seiner Freizeit in Online-Netzwerken wie Instagram unterwegs sei, er selbst nutze das Internet "praktisch gar nicht". "Mein harter Arbeitstag endet so spät, da bin ich nicht auf Instagram aus", sagte Putin damals.

Internet ein "Sonderprojekt der CIA"

In der Vergangenheit hatte Putin das Internet außerdem als "Sonderprojekt der CIA" und "zur Hälfte Pornografie" kritisiert. Der Staatschef unterscheidet sich damit deutlich von seinem Regierungschef, dem 52-jährigen Dmitri Medwedew. Dieser ist oft mit einem iPhone und anderem technischen Spielzeug in der Hand zu sehen und veröffentlicht gerne Schnappschüsse auf seiner offiziellen Instagram-Seite.

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Die ARD-Intendanten v.l.n.r.: Manfred Krupp (HR), Prof. Dr. Karola Wille (MDR), Dr. Katja Wildermuth (BR), Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Programmdirektorin Christine Strobl, Martin Grasmück (SR), Dr. Yvette Gerner (Radio Bremen), Joachim Knuth (NDR). Vorne Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger, Tom Buhrow (WDR) und Dr. Kai Gniffke (SWR).


Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist bekannt für ihre intensive Smartphone-Nutzung, sie verschickt gern und häufig SMS-Nachrichten an Regierungsmitglieder.

US-Präsident Donald Trump ist ein großer Smartphone-Fan, seine selbst verfassten Tweets lösen regelmäßig politische Erdbeben aus. Präsident Putin soll hinter Cyber-Angriffen stecken, die Donald Trump mit zur Präsidentschaft verhalfen. Russische Hacker sollen eine entscheidende Rolle bei der US-Wahl 2016 gespielt haben, glauben Experten.

Seit seiner Rückkehr in den Kreml 2012 hat Putin die Nutzung des Internet in Russland deutlich eingeschränkt. So dürfen Internetseiten mit mutmaßlich extremistischen Inhalten ohne eine richterliche Verfügung blockiert werden. Außerdem werden russische Internetnutzer zunehmend wegen kritischer Meinungsäußerungen im Netz juristisch verfolgt.

Geheimdienst setzt auf Schreibmaschinen

Dem Anti-Technik-Trend folgt auch der russische Geheimdienst. Aus einer öffentlichen Ausschreibung 2013 konnte man entnehmen, dass der "Föderale Schutzdienst" (FSO) Schreibmaschinen kauft, um besonders brisante Dokumente zu sichern. Diese alte Technik könnten nicht gehackt werden, lautete die Begründung.

Putin war von 1975 bis 1982 Offizier in der ersten Hauptabteilung des sowjetischen Geheimdienstes KGB, die für Auslandsspionage zuständig war. Ab 1985 war er in der DDR stationiert, hauptsächlich in Dresden, wo er perfekt Deutsch lernte. Zu seinen Aufgaben gehörte hier laut Wikipedia auch die Überwachung von Besuchergruppen des Kombinats "Robotron", das Computer herstellte.

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