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Gesichtserkennung bei Smartphones lässt sich oft überlisten

Lieber PIN nutzen  

Bei diesen Smartphones versagt die Gesichtserkennung

10.01.2019, 18:03 Uhr | dpa

Gesichtserkennung bei Smartphones lässt sich oft überlisten. Eine Frau entsperrt mit der App Face ID ihr Apple iPhone X (Symbolbild): Handys von Sony und Nokia schneiden bei der Gesichtserkennung schlecht ab – schon mit einem einfachen Foto kann das Handy entsperrt werden. (Quelle: imago/imageBROKER/Oleksiy Maksymenko)

Eine Frau entsperrt mit der App Face ID ihr Apple iPhone X (Symbolbild): Handys von Sony und Nokia schneiden bei der Gesichtserkennung schlecht ab – schon mit einem einfachen Foto kann das Handy entsperrt werden. (Quelle: imageBROKER/Oleksiy Maksymenko/imago)

Eine PIN kann man vergessen, das eigene Gesicht hat man immer dabei. Viele Menschen sichern ihr Mobiltelefon deswegen mit Gesichtserkennung. Doch ist das sicher?

Ein Test der niederländischen Verbraucherorganisation Consumentenbond kam nun zu einem ernüchternden Ergebnis. Von den getesteten 110 Smartphones konnten 38 Prozent bereits "mit einem einfachen Foto des Gesichts" freigeschaltet werden, wie die Organisation mitteilt. Das Portal "heise online" hatte darüber berichtet.

Besonders Handys von Sony und Nokia schnitten im Test durch die Bank schlecht ab. Geräte von LG bestanden den Test nicht oder nur nach Aktivierung der sogenannten erhöhten Sicherheit bei der Gesichtserkennung, was das Entsperren aber länger dauern lässt. Alle getesteten iPhones von Apple bestanden den Test. Von den Samsung-Geräten bestanden unter anderem das S9 und das S9+, das A7 und A8 fielen durch.


Zu den durchgefallenen Geräten gehörten laut Consumentenbond unter anderem das Nokia 3.1. und 7.1, das Sony Xperia XZ2, das Xiaomi Mi A2, Huawei-P20-Geräte oder das HTC U11+. Eine vollständie Liste finden Sie auf der Webseite von Consumentenbond (siehe Quellen).

Bei den durchgefallenen Geräten empfiehlt der Consumentenbond: "Bei diesen Geräten ist es besser, nur einen Sperrcode oder eine andere Form der biometrischen Sicherheit (oder eine Kombination aus beiden) einzustellen."

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